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Hamburg & Schleswig-Holstein Sieben-Tage-Inzidenz in Schleswig-Holstein stagniert

Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

(Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild)

Kiel (dpa/lno) - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist leicht gesunken: Am Montag lag die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche bei 48,1 - nach 48,6 am Sonntag. Das geht aus Daten der Landesmeldestelle hervor (Stand: 18.35 Uhr). Vor genau einer Woche hatte der Wert bei 49,9 gelegen.

Innerhalb eines Tages wurden landesweit 148 Neuinfektionen gemeldet - am Montag zuvor waren es 192. In den Krankenhäusern werden derzeit 75 Covid-19-Patienten behandelt, zwölf mehr als am Sonntag und 25 mehr als vor einer Woche. 21 von ihnen lagen auf der Intensivstation - am vergangenen Montag waren es 17. Zwölf Patienten mussten beatmet werden. Ein neuer Todesfall wurde gemeldet, so dass die Zahl der Toten im Zusammenhang mit der Pandemie auf 1644 stieg.

Am höchsten ist der Inzidenz-Wert in Dithmarschen, dort wird er mit 95,4 angegeben. In Neumünster liegt er bei 94,8, in der Landeshauptstadt Kiel bei 79,8. Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Ostholstein verzeichnet - 19,4.

© dpa-infocom, dpa:210823-99-941915/2

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