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Mecklenburg-Vorpommern Corona-Fallzahlen steigen: Hospitalisierungsinzidenz sinkt

Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes hält einen Corona-Schnelltest in der Hand.

(Foto: Tom Weller/dpa/Symbolbild)

Rostock (dpa/mv) - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat in Mecklenburg-Vorpommern am Dienstag erneut abgenommen. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen in einer Woche pro 100.000 Einwohner im Nordosten lag am Dienstag bei 228,0, nach 255,6 am Montag, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) am Dienstag mitteilte.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die bundesweite Inzidenz am Morgen mit 307,2 an. Sie liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion wurden im Nordosten gemeldet. Deren Gesamtzahl stieg damit seit Beginn der Pandemie auf 2225.

Das Landesamt verzeichnete 942 Neuinfektionen seit Freitag. In den Kliniken des Landes wurden 187 mit Corona infizierte Patienten behandelt, 8 mehr als am Montag. Auf den Intensivstationen lagen 17 Patienten, einer mehr als am Vortag. Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt am Dienstag mit 0,9 an.

Quelle: dpa

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