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Mecklenburg-Vorpommern Linksfraktion begrüßt Vorstoß zu Teilzeit im Referendariat

Ein Referendar sitzt im Landgericht vor einem Textband

(Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild)

Schwerin (dpa/mv) - Um die Ausbildung von Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren attraktiver zu machen, will die Landesregierung die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. "Es ist gut, dass in Mecklenburg-Vorpommern auch Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren die Möglichkeit eingeräumt werden soll, ihren Vorbereitungsdienst in Teilzeit abzuleisten", sagte hierzu der rechtspolitische Sprecher der Linksfraktion, Michael Noetzel, nach ersten Beratungen im Landtag am Mittwoch. Vor dem Hintergrund des anstehenden Generationenwechsels in den Behörden sei dies enorm wichtig.

Quelle: dpa

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