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Niedersachsen & Bremen Haftbefehl nach versuchtem Tötungsdelikt in Asylunterkunft

An der Tür von einem Streifenwagen steht der Schriftzug

(Foto: David Inderlied/dpa/Illustration)

Aurich (dpa/lni) - Nach der versuchten Tötung des Bewohners einer Asylunterkunft in Aurich hat ein Richter gegen einen 34-Jährigen Haftbefehl erlassen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Gegen den Georgier werde wegen versuchten Mordes ermittelt, hieß es. Er soll am Mittwochmorgen sein ebenfalls aus Georgien stammendes Opfer mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben.

Der 29 Jahre alte Mann schwebte am Freitag nicht mehr in Lebensfahr. Nach ersten Erkenntnissen war ein Streit zwischen den beiden Männern in der Nacht zum Mittwoch eskaliert. Beide sollen alkoholisiert gewesen sein. Worum es in dem Streit ging, war zunächst unklar. Der 29-Jährige musste in einer Klinik notoperiert werden. Ein Zeuge des Vorfalls erlitt den Angaben zufolge einen Schock und musste auch medizinisch behandelt werden.

Quelle: dpa

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