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Nordrhein-Westfalen Opfer lebensgefährlich verletzt: Verdächtiger in U-Haft

Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht an einem Einsatzort.

(Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild)

Krefeld (dpa/lnw) - Ein Mann, der einen 45-Jährigen mit Messerstichen in den Bauch lebensgefährlich verletzt haben soll, ist in Untersuchungshaft gekommen. Nach der Tat vom Montag führten Ermittlungen der Mordkommission die Beamten auf die Spur des Tatverdächtigen, der am Mittwoch in Tatortnähe festgenommen wurde. Es handele sich um einen 44-jährigen Polen, der wegen Gewaltdelikten bereits einschlägig bekannt sei, berichtete die Polizei am Donnerstag. Die Hintergründe seien noch ungeklärt.

Das Opfer befinde sich weiter in der Klinik und konnte bislang nicht befragt werden. "Anscheinend kannten sich Täter und Opfer nicht", hieß es. Eine Zeugin hatte beobachtet, wie bei einem Streit an einer Straßenecke einer der Kontrahenten plötzlich ein Messer gezückt und auf sein Gegenüber eingestochen hatte. Das Messer ließ der Täter nach dem zweiten Stich im Bauch des Opfers stecken und flüchtete. Die Tatwaffe musste im Krankenhaus bei einer Notoperation entfernt werden.

Quelle: dpa

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