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Rheinland-Pfalz & Saarland Kellerbrand in Ludwigshafen: Polizei vermutet Brandstiftung

Ein Feuerwehrfahrzeug steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf einer Straße. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild

(Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild)

Ludwigshafen (dpa/lrs) - Nach dem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Ludwigshafen mit insgesamt 27 Verletzten vermutet die Polizei Brandstiftung. Ein technischer Defekt könne als Brandursache ausgeschlossen werden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. 

Durch das Feuer in der Nacht zum Mittwoch seien Teile des Kellers und des Treppenhauses stark verrußt worden, hieß es. Von den 187 Anwohnern des Hochhauses wurden nach Feuerwehrangaben 25 Personen über Drehleitern und mit Fluchthauben gerettet. Elf von ihnen erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Höhe des Sachschadens schätzt die Polizei auf 80.000 Euro. Die Ermittlungen dauerten an.

© dpa-infocom, dpa:210624-99-127657/2

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