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Formel1

Montag, 26. Juli 2010

Ferrari, die Stallorder und die Folgen: Nur dumm, nicht skandalös

Stefan Giannakoulis

Die Formel 1 hat einen Skandal. Wieder einmal. Angeblich. Es geht um Ferrari und um eine Stallorder beim Rennen in Hockenheim. Dabei zeigt der Vorfall nur: Der Weltverband Fia muss die Regeln ändern.
Na dann Prost: Fernando Alonso und Felipe Massa feiern.

Na dann Prost: Fernando Alonso und Felipe Massa feiern.
(Foto: dpa)

Das Schöne an der Formel 1 ist, dass irgendetwas immer passiert. Nun regen sich viele darüber auf, dass Ferrari seinen Fahrer Felipe Massa gebeten hat, doch bitte etwas langsamer zu fahren, damit mit seinem Teamkollege Fernando Alonso der das Rennen in Hockenheim gewinnt, der die besseren Chancen auf den Titel des Weltmeisters hat. Skandal! Skandal?

Was Ferrari getan hat, heißt Stallorder – und ist verboten, weil der Schnellere gewinnen soll. Und nicht der, den die Teamleitung auserkoren hat. Anlass war ein inzwischen legendärer Funkspruch des damaligen Ferrari-Teamchefs Jean Todt am 12. Mai 2002 beim Großen Preis von Österreich. "Lass Michael vorbei – für die WM." Daraufhin ließ der Brasilianer Rubens Barrichello, der das gesamte Rennen über geführt hatte, kurz vor dem Ziel seinen Kollegen Michael Schumacher vorbeiziehen. Ende des Jahres verbot der Automobil-Weltverband Fia dann solche Absprachen.

"Das hier ist keine Kaffefahrt"

Deshalb muss der italienische Rennstall nun knapp 80.000 Euro Strafe zahlen. Aber auch wenn sich die Fia Gedanken über eine weitere Bestrafung machen will: Das Problem bleibt. Das Problem ist nämlich nicht die Teamorder, sondern ihr Verbot. Der aktuelle Fall zeigt nur die Schwächen des Reglements auf. Deswegen ist das, was Ferrari getan hat, auch kein Skandal. Sondern höchstens ein bisschen dumm – weil sie sich haben erwischen lassen.

Denn auch wenn es für Außenstehende seltsam klingen mag: Die Formel 1 ist ein Mannschaftssport. Jeder Rennstall stellt zwei Fahrer, es gibt eine Teamwertung. Und normalerweise läuft das so, dass das Team dafür arbeitet, dass der Bessere der beiden sich in der WM-Einzelwertung möglichst weit vorne platziert. Das ist nicht nur bei Ferrari so.

Michael Schumacher, früher selbst im Ferrari am Steuer und nun für Mercedes unterwegs, drückte das nach dem Rennen ungewohnt deutlich aus: "Das hier ist keine Kaffeefahrt, sondern es geht um eine Weltmeisterschaft. Und da geht es um Punkte. Wer ab einem gewissen Zeitpunkt die meisten Punkte hat, wird nun einmal auf die Meisterschaft gesetzt. Wenn am Ende des Jahres diese fünf Punkte fehlen würden, sagt dann jeder: Was für Deppen seid ihr in Hockenheim gewesen. Insofern kann ich das nachvollziehen." Oder kurz: Der Zweck heiligt die Mittel.

Possenspiel allererster Güte

Das ändert nichts daran, dass Ferrari die Regeln gebrochen und danach ein Possenspiel allererster Güte aufgeführt hat. Allein der Funkspruch an Felipe Massa in der 48. Runde spricht Bände: "Fernando ist schneller als Du. Kannst Du bestätigen, dass Du diese Nachricht verstanden hast?" Und wer gesehen hat, wie Ferraris Teamchef Stefano Domenicali nach der Siegerehrung Felipe Massa zum gemeinsamen Foto mit Fernando Alonso schieben musste, der wusste: Hier fühlt sich jemand um seinen verdienten Sieg betrogen. Und was sagte Felipe Massa? Er sei Profi, allein das Teamresultat zähle.

Das ist die Realität, nicht nur bei Ferrari. Deshalb muss der Weltverband Fia sich fragen lassen, warum es den Rennställen nicht erlaubt sein soll, ihre Kräfte und Ressourcen so zu bündeln, wie es ihnen sinnvoll erscheint. Also offiziell zulassen, was sinnvollerweise eh schon alle machen. Und dass die Fia ihre eigenen Regeln nicht so ganz ernst nimmt, zeigt der lächerliche Betrag, den die Regelbrecher nun zahlen müssen. 80.000 Euro? Dafür muss Ferrari nicht einmal die Portokasse öffnen. Bestrafen ja, aber bitte nicht zu sehr – das kann es nicht sein. Dann sollen sie besser das Reglement ändern. Bevor sich wieder jemand aufregt. Zum Beispiel darüber, dass der Präsident der Fia ein gewisser Jean Todt ist. Sie wissen schon: "Lass Michael vorbei – für die WM."

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Kommentare
Vassili Papalamprou schreibt:
26.07.2010 13:48

Um vorab schon mal ein bisschen die Emotionen - nicht nur aus diesem Forum - heraus zu holen, möchte ich im Folgenden auf einer objektiveren Ebene argumentieren, als es bisher in der Öffentlichkeit getan wird. - Merkwürdig nur, warum Ferrari bei all den Millionen, die sie in die Luft blasen, sich nicht einen vernünftigen PR-Berater leisten ... Also: 1. In der Formel 1 haben wir mittlerweile aufgrund komplexer Sachverhalte im Bereich Aerodynamik die Konstellation, dass der schnellere Fahrer im Gesamtpaket mit seinem Fahrzeug nicht seine Schnelligkeit ausnutzen kann, wenn er hinter einem langsameren Fahrzeug fährt. 2. Alonso war in Hockenheim nicht nur das ganze Wochenende schneller als Massa, sondern er war es auch im Rennen. Das hat sich auch gezeigt, als er - nachdem er von Massa vorbeigelassen wurde - eine schnellste Runde nach der anderen aufgestellt hatte. Seine letzte Zeit war - glaube ich - eine 1:15:880; nur noch im letzten Moment unterboten durch Vettels Zeit mit 1:15:824. Und Massa? Der hatte am Ende des Rennens doch genauso freie Fahrt wie Alonso, nachdem dieser dem Massa in wenigen Runden mehr als vier Sekunden abgenommen hatte ... 3. Wieso sollte es innerhalb eines Teams nicht erlaubt sein, den schnelleren Fahrer gewinnen zu lassen? Das ist doch nur fair. Schließlich ist man doch ein Team, oder nicht? 4. Von Stallorder hätte man sprechen können, wenn Massa den Alonso hätte vorbeifahren lassen sollen, obwohl dieser nicht schneller gewesen wäre. Nur um mehr Punkte zu kassieren. Aber das war ja eben gerade nicht der Fall. Alonso war - zumindest in Hockenheim; das mag auf einer anderen Strecke wieder anders aussehen - der Schnellere von beiden! - Also keine Stallorder, sondern Teamplay und Fairplay. 5. Will die FIA, dass die Formel 1 wieder spannender wird und dass das schnellere Gesamtpaket Fahrer-Fahrzeug auf regulärem Weg gewinnen soll, dann muss sie sich eine Lösung einfallen lassen, dass man als Schnellerer nicht hinter einem nicht so schnellen Konkurrenten gefangen ist ... Und nun doch noch etwas Emotion: Diejenigen, die sagen, dass man das Problem von Seiten Ferraris auch geschickter hätte lösen können, sind m.E. die eigentlichen Betrüger. - Schöne Grüße, lieber Niki!


Kurban schreibt:
26.07.2010 15:57

Immer diese Ferraristi .....man sollte mal die rote Fan-Brille absetzen und überlegen was man/der Zuschauer im Rennsport sehen möchte, denn das ist es schließlich, was es einmal war: ein RENNSPORT ! Ich möchte den schnellsten gewinnen sehen. Wenn Alonso so toll schnell unterwegs gewesen wäre, warum hat er es denn nicht geschafft sich an die Spitze zu setzen??!! Und wenn es wieder nur noch zu einem Teamsport wird werden wir auch bald wieder Rennen erleben, in denen bei hintereinanderfahrenden Teams ein Auto die hinter sich fahrenden blockt, das hatten wir alles schon, übrigens auch in rot ..... Und zu behaupten, dass es in anderen Teams genauso läuft ist schlichtweg dumm ... gerade das Team Vettel/Weber zeigt wie man in einem Team kämpfen kann, auch wenn Sie sich da nicht unbedingt klug verhalten haben. Und noch eine Bitte an Herrn M. Schumacher: Sie waren ein guter Fahrer, keine Frage. Aber wer so oft über Jahre durch Unsportlichkeiten jeglicher Art Gegner rammen, in Kurven parken u.ä. aufgefallen ist, sollte sich ein wenig zurückhalten. Eine letzte Anmerkung bzw. Frage: was ist, wenn Alonso durch Unfall o.ä. ausfällt und Massa dann die Punkte fehlen?????? Also, lasst sie bitte, bitte fahren und der schnellste vorne weg ....


Jo schreibt:
26.07.2010 17:11

Was soll die Aufregung zu Schaumachers Zeiten war das doch normal. Und dieser Vettel ist ja noch schlimmer wie Schumacher zu seiner Zeit. Immer sind die anderen Schuld. naja wie immer wird mwin Kommentar nicht ins Netzt gestellt weil er nicht so ist wie man es gerne hören will.Es aber nun mal die Tatsache. das zum Thema Meinungsfreiheit.....


heinzhahn schreibt:
26.07.2010 17:16

Beim Pferderennen wird schon seit Jahr und Tag ein Jockey bestraft, der mit seinem Pferd eine Gewinnchance nicht wahrnimmt. Das ist nicht nur ein Gebot der Fairness, sondern dort auch eine Pflicht gegenüber demjenigen, der auf ein Pferd gewettet hat. Beim Autorennen sollte das meines Erachtens genauso sein. Und wenn Strafe, dann nicht läppische 100.000 Dollar, sondern Punktabzug.


Alexis von Croy schreibt:
26.07.2010 17:34

Dumm, und dreist, ist nicht, dass Ferrari versucht geschickt zu takteren, damit das Team sich die größtmögliche Chance auf den Titel sichert. Dumm war, WIE Ferrari das gemacht hat. Ich hätte es so gemacht: Massa in Form eines kodierten Funkspruches zu verstehen geben, dass Alonso knapp hinter ihm ist, etwa: Vorsicht Filipe, Fernando wird jetzt versuchen, Dich zu überholen.... Anschließend hätte Massa sich entweder verbremsen oder aber in einer der langsameren Kurven drehen können. Die Insider hätten den Braten vielleicht auch gerochen, aber ein Profi kann schon auch einen Fahrfehler vortäuschen. So wäre dem Publikum wenigstes die Illusion geblieben, dassa der Bessere gewonne hat. Unerträglich ist es nur, wenn man von Alonso in der Pressekonferenz so auf den Arm genommen wird und sich sich alle dermaßen dumm stellen. Und auch der Funkspruch des Teamleiters war wohl eher peinlich. Schade, dass Massa nicht geantwortet hat: Fernando ist schneller? Wieso ist er dann hinter mir? Alexis


C. Meier schreibt:
26.07.2010 17:43

Es ist schon merkwürdig, dass in der Formel 1 seit Jahren fast mehr neben als auf der Rennstrecke passiert. Während die GPs meist nur noch als Einschlafhilfe nach dem sonntäglichen Mittagessen dienen, weil außer ein paar überflüssigen Startunfällen kaum etwas spannendes mehr passiert, sorgen die regelmäßig im Anschluss stattfindenden Diskussionen über vermeintliche Teamorder, Doppeldiffusoren oder fingierte Crashs für deutlich mehr aufsehen. Und das soll dann Motorsport sein? Packende Zweikämpfe, Überholmanöver und taktische Finessen sind in dieser Rennserie jedenfalls schon lange Mangelware. Die immer undurchsichtigeren Regularien und die kaum mehr zu überbietende Geldgier des Herrn Ecclestone, der am liebsten nur noch im deutlich lukrativeren asiatischen Raum GPs veranstalten würde, machen die Formel 1 langsam aber sicher kaputt. Der neuerliche Ferrari-Skandal ist da eigentlich nur noch eine Randnotiz auf den Weg in die sportliche Bedeutungslosigkeit.


Tab Q. Wertus schreibt:
26.07.2010 18:22

Das Ferrari gegen die geltenden Regeln verstoßen hat ist klar. Und auch das die Strafe - bis jetzt - lächerlich ist. Aber man sollte das Verbot der Stallorder wieder abschaffen. Dann müsste sich auch niemand betrogen fühlen. Auch nicht beim wetten. Denn wenn man im vorhinein schon weiß, das im Zweifelsfall der Fahrer mit dem meisten Punkten vorgelassen wird, dann kann man sich doch danach richten. Und es währe auch für den schlechteren Fahrer besser. Denn wenn Massa, wie von einigen vorgeschlagen, den Platz durch einen vorgetäuschten Fahrfehler verloren hätte - wer hätte ihn dann nicht kritisiert? Hätten die Zeitungen dann nicht geschrieben das er unfähig ist und einen sicheren Sieg weggeworfen hat? Dann doch lieber eine ehrliche Teamorder.


Top_Gun schreibt:
26.07.2010 20:49

Ich möchte mich der Meinung von VASSILI anschliessen, der schneller hat gewonnen. Jeder hat gesehen das Alonso bereits, kurz nach dem Reifenwechsel ca. Runde 20, ein Überholmanöver angesetzt hat, als folge weil Massa mit den harten Reifen nicht so gut zurecht kam, welches aber Misslang. Worauf er sich beschwerte das dies lächerlich wäre. Daraufhin hat sich Alonso ca 3,5 sek zurückfallen lassen, mancher dachte schon er hätte ein Motorproblem, zur selben Zeit bekam Massa den Funkspruch Du hast jetzt 3,5 sek Vorsprung fahre weiter konzentriert. In den darauf folgenden Runden hat Alonso wieder auf Massa aufgeholt und dann kam erst der Funkspruch an Massa Alonso ist schneller ... worauf dieser Alonso vorbei lies. Das war keine Stallorder das war vernüftig denn Anders hätte Ferrari nur Riskiert das einer oder beide bei einem Überholmanöver ausfällt und das wäre in der Situation in der sich Ferrari momentan befindet echt blöd gewesen. Stallorder ist in meinen Augen wenn der Schneller den Langsameren vorbei lassen soll wie es damals in Österreich war, da war Rubens der Schnellere.


fux schreibt:
27.07.2010 03:33

Betrug ist es nur, wenn man sich erwischen lässt. Al Bundy


Alex schreibt:
27.07.2010 08:30

Ich finde hier wird über das falsche Thema gesprochen: Meines Erachtens liegt das Problem an der viel zu geringen Strafe! Sinn der Regeln hin oder her, aber so einen offensichtlichen Regelverstoß mit 100.00 $ zu bestrafen ist doch ein Witz. Jetzt kann im Zweifelsfall jeder Rennstall Stallorder machen weil jeder weiss: kostet ja eh nur 100.000 ... In der Formel 1 ist das keine Summe vor der sich große Rennställe fürchten. Und mir kommt es manchmal so vor als würde in der Formel 1 mit zweierlei Maßstäben gerechnet. Schumacher überholt in Monaco zum Ende der Safty Car Phase weil sein Team im das OK gibt - 5 Plätze zurück, Ferrari überfährt ganz klar die Boxenausfahrtslinie - keine Strafe. Und gabs nicht noch eine Strafe gegen Hamilton der die Konkurrenten kurz vor dem Safty Car ausgebremst hat, durch die geringe und späte Boxendurchfahrtsstrafe aber keinen einzigen Platz verloren hat? Klar hat Schumi auch immer alles getan um zu gewinnen, wenn er aber Regelverstöße gemacht hat wurde er meist zu recht heftig bestraft...


Kopfschüttler schreibt:
27.07.2010 11:44

Interessant wieviele Ferrari-rote-Brillen sich hier trollen,es ist doch einfach und simpel. An der Boxenausfahrt die Linie überfahren - Folge - Strafe. Mehr als 80 kmH in der Boxengasse - Folge- Strafe. Als Vorfahrer gegenüber dem folgenden mehr als einmal die Spur wechseln - Folge - Strafe ...etc...etc...etc.... Und Teamorder wie geschehen - Folge - Strafe So ist es und so muss es auch sein. Nicht weil es die Fans so möchten oder gar die bösen Befürworter hier bei den Kommentaren, nein, sondern einfach nur weil es so in den Regeln steht, nicht mehr und nicht weniger. Wenn diese Regel stört oder unangebracht ist, dann soll sie geändert oder abgeschafft, bis dahin hat auch Ferrari diese zu befolgen. Diese Punkte sind von Alonso zu unrecht erhalten worden, von daher sollten die auch wieder aberkannt werden, fertig. Und diskutiert hier nicht über hätte wenn und was besser wäre, Fakt ist es gab einen REGELVERSTOSS...und der muss geahndet werden. Nur mal so als Wink mit dem Zaunpfahl, was passiert wohl wenn es nun keine weitere Bestrafung gibt und es bei den lächerlichen 80k bleibt ? Dann können wir beim nächsten Rennen das Bild ausschalten, weil der Ton Teamradiodefinitiv interessanter wird.


Iren schreibt:
27.07.2010 12:40

Dem Favoriten vorfahrt gewähren? Wohin soll das führen? Zuerst die blaue Flagge für den Teamkollegen legitimieren und dann für den Rest des Feldes? Wenn Alonso tatsächlich so schnell war, hätter er es mindestens versuchen müssen Massa auf der Strecke zu überholen. Und haben wir ein Versuch gesehen? Nein. Hat den Massa mit seinem Superstart nicht verdient vorne zu fahren? Und bei solcher Aussagen aus dem Munde des siebenfachen Weltmeisters kommen mir die zweifel ob alle sieben Titel aus der eigenen Kraft zustande kamen. Zum Schluss reden ja alle vom WM-Titel für den Fahrer und die für das Team. Ferarri hätte nämlich so oder so die gleiche Punktzahl gutgeschrieben bekommen.


ragga schreibt:
27.07.2010 16:35

Es ist einfach nur Wettbetrug bei B-Win oder so setzt man nicht auf Mannipulation. So kan man auch gewinnen wenn man den Gewinnen läßt wen man will . Sollten mal nachschauen wer vor dem Wechsel der positionen noch viel Geld auf alonso gesetzt hat , wahrscheinlich die ganze Ferrari Brut. Sowas ist Betrug. Da kann ja ne Fußballmannschaft extra verlieren ist ja Teamsport weil wir ham auf unsere Niederlage Geld gesetzt nun ist unser Verein reich blablabla Farrari gehört weg


tiaman schreibt:
27.07.2010 16:36

Zu Iren, Alonso hat versucht zu überholen, was im Funkspruch, das ist lächerlich, endete. Zum allgemeinem.....die ganze Saison ist gespickt mit Teamorder, wenn ein J. Button auf einen führenden Hamilton auffährt und einen Überholversuch starten, dann aber den Funkspruch bekommt, Save Fuel, ist das dann Teamorder oder Teamstrategie ? Oder ist ihm aus heiterem Himmel wirklich der Sprit ausgegangen ? Ferrari hat sich so die Punkte wiedergeholt die die FIA Alonso in den letzten beiden Punkte durch merkwürdige Entscheidungen verwährt wurden. Safety Car Aktion und Überholmanöver Kubica...


M.Lorenz schreibt:
28.07.2010 00:34

Ich guck mir den Mist einfach nicht mehr an... Hiermit habe ich mit der Formel 1 abgeschlossen und mit mir 25 ehemals treue Fans. M


H.G.Maßenberg schreibt:
28.07.2010 00:43

Wenn ich beschissen werde ohne dass ich es merke - kann ich nichts dagegen tun. Wenn man mich aber im Fernsehsport wie bei der Formel 1 bescheißt gibt es für mich nur eine Strafe: ausschalten. Die 50. Runde in Hockenheim war mit Sicherheit meine letzte. Wenn alle Zuschauer sich beim nächsten Rennen nicht als Quotenkuh auflaufen, werden die Greise in der FIA ins Grübeln kommen.


hord schreibt:
01.08.2010 18:22

Gespannt kann man sein, wie lange dieser Altrüpel Schuhmacher noch dabei ist. Er muss wohl erst jemanden umnieten, bevor er zur Besinnung kommt.


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