Der geplante Mega-Wechsel von Frankreichs Nationalspieler Bradley Barcola von Paris Saint-Germain zum FC Liverpool droht angeblich doch noch zu scheitern. Grund dafür ist einem Medienbericht zufolge die massive Ablöse, die Paris Saint-Germain für seinen WM-Fahrer fordert. Die Zeitung "The Standard" schreibt von rund 170 Millionen Euro, die der amtierende Champions-League-Sieger aufgerufen hat. Auch "RMC Sport" hatte zuvor über eine Summe in dieser Größenordnung berichtet.
Transfer-Insider Fabrizio Romano sprach Anfang August von eröffneten Gesprächen zwischen den Klubs, erklärte in diesem Zuge aber auch, dass beide Parteien noch sehr weit auseinanderliegen würden. Daran hat sich offenbar bis heute nichts verändert. Was die Sache richtig spektakulär werden lassen könnte: Laut "The Standard" haben sie auch beim FC Arsenal von den stockenden Gesprächen zwischen PSG und Liverpool mitbekommen. Dies habe die Gunners in Alarmbereitschaft versetzt, berichtete die Zeitung.
Arsenal hatte sein Glück in diesem Sommer dem Vernehmen nach schon bei Vincius Junior versucht. Der Brasilianer entschied sich letztlich aber dazu, seinen Vertrag bei Real Madrid zu verlängern. Die Suche nach einem neuen Offensiv-Star für den Flügel haben die Gunners damit aber noch nicht aufgegeben.