Der Sport-Tag

Beurlaubung lässt Labbadias Kasse klingeln

27.09.2016 | 13:12 Uhr
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An seinem zweiten Rauswurf beim HSV hat Bruno Labbadia zu knabbern. (Foto: imago/Oliver Ruhnke)

Der neue Trainer ist schon da, der alte steht noch auf der Gehaltsliste: Den Hamburger SV könnte der Rauswurf von Bruno Labbadia wohl teuer zu stehen kommen.

  • Laut "Bild"-Informationen läuft der Vertrag des geschassten Trainers bis zum Sommer 2017. Pikant: Eine Ausstiegsklausel soll nicht enthalten sein.

  • Bis zum Ende der Saison sollen Labbadia deswegen noch insgesamt 1,3 Millionen Euro zustehen.

  • Bei seinem letzten Rauswurf im April 2010 kassierte der 50-Jährige noch eine Abfindung in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

  • Eine solche Regelung würde Labbadia wohl nur dann akzeptieren, wenn ihm ein anderes Angebot vorliegen sollte – dafür gibt es derzeit allerdings keine Hinweise.

Verwendete Quelle: ntv.de