Der Sport-Tag

DFB-Vizepräsident weist Hoeneß-Idee zurück

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20.08.2026 | 13:46 Uhr

Hermann Winkler, DFB-Vizepräsident Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes, hat die Idee von Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß, die Nationalmannschaften in eine GmbH auszugliedern, zurückgewiesen. Hoeneß hatte im Interview mit RTL/ntv und Sky erklärt, die Landesfürsten haben "keine Ahnung".

"Man muss nicht jedes Wort von Uli Hoeneß ernst nehmen, aber falsche Dinge schon richtigstellen: Die Landesverbände entscheiden gar nicht über den Bundestrainer. Dies erfolgt im Aufsichtsrat der DFB GmbH", sagte Winkler zu RTL/ntv und Sky.

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Es sei gut, dass dort "Profis und Amateure" vertreten sind. "Die Zusammenarbeit von Profi-und Amateurvereinen im DFB sehe ich als Erfolgsmodell im deutschen Fußball. Das gilt auch für die Nationalmannschaften. So gehören z.um Beispiel Schulbesuche von Nationalspielern oder öffentliche Trainingseinheiten in Amateurvereinen vor Länderspielen zu den absoluten Höhepunkten für junge Kicker." Über Modelle der Ausgliederung könne man "immer sprechen", sagte Winkler." Da kann der FC Bayern ja jetzt mit gutem Beispiel vorangehen im laufenden Prozess bei der Frauenbundesliga."

Verwendete Quelle: ntv.de