21.03.2019 | 12:06 Uhr
Nach einem Trainingszusammenstoß der beiden Eiskunstläuferinnen Lim Eun Soo aus Südkorea und Mariah Bell aus den USA bei der WM hat der Eislauf-Weltverband ISU eine Untersuchung eingeleitet.
Er reagierte damit auf eine Beschwerde des koreanischen Verbandes, in der nicht ausgeschlossen wurde, dass die US-Amerikanerin den Zusammenprall möglicherweise vorsätzlich herbeigeführt haben könnte.
Ungeachtet einer Schnittwunde am Bein hatte Lim im Kurzprogramm der Damen mit einer neuen persönlichen Bestleistung den fünften Platz belegt, direkt vor Bell.
Beide Athletinnen sind in der Trainingsgruppe des renommierten Coachs Rafael Arutyunyan.
