Nach dem Ende der Transferfrist und dem Trainerwechsel sind weitere personelle Konsequenzen bei Borussia Dortmund nicht ausgeschlossen. Sportchef Lars Ricken wich bei der Vorstellung des neuen Chefcoachs Niko Kovac entsprechenden Nachfragen wiederholt aus. "Wenn wir etwas kritisch aufzuarbeiten haben, werden wir das intern machen und auch intern belassen", sagte Ricken konkret auf die Frage, ob sich personell auf der Führungsebene noch etwas tun werde.
Zuletzt hatte es Medienberichte gegeben, wonach Kaderplaner Sven Mislintat den Verein verlassen solle. Sein Verhältnis zu Sportdirektor Sebastian Kehl gilt als gestört und soll in der Vergangenheit dazu geführt haben, dass geplante Transfers nicht realisiert wurden. Auch Kehl, dessen Vertrag erst im Januar bis 2027 verlängert worden war, stehe demnach unter Beobachtung.
