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Ex-Nationalspieler Thomas Helmer hat beim frühen deutschen WM-Aus vor allem die Einstellung der Spieler irritiert. "Die vermeintlich kleineren und spielerisch schwächeren Mannschaften haben zumindest alles gegeben", sagte der 61-Jährige, der in seiner Karriere 68 Mal für die DFB-Auswahl zum Einsatz gekommen war, bei Sport1.
"Was mich erschrocken hat, ist nicht, dass wir leistungsmäßig oder in der Breite nicht die besten Spieler haben - sondern mich hat die Einstellung, der Wille, dieses Nicht-Aufgeben, was wir sonst immer hatten, gestört", betonte Helmer. Deutschland sei nicht mehr Weltspitze. "Das müssen wir uns eingestehen."