Am Montag wurde bekannt, dass der Bus des FC Bayern eine Rettungsgasse nutzen durfte, um im Anschluss an die Partie gegen Borussia Mönchengladbach in einem Stau auf der A52 schneller voranzukommen - eigentlich ein laut Straßenverkehrsordnung verbotenes Manöver, das lediglich Polizei-, Rettungs- und Hilfsfahrzeugen vorbehalten ist. Besonders pikant: Eine Notwendigkeit der Eskorte habe laut "Rheinischer Post" zu keiner Zeit bestanden.
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Heute meldete sich dann auch NRW-Innenminister Herbert Reul zu Wort. "Für mich ist die Rettungsgasse nicht eine Spezialfahrtstrecke für irgendwen - weder für Fußballer noch für Politiker noch für sonst wen", stellte der CDU-Politiker im Rahmen einer Pressekonferenz klar.
Mehr wolle er zu dem Thema nicht sagen, erklärte er und verwies auf laufende Ermittlungen innerhalb der Behörden, welche die Ursachen der Verfehlungen aufdecken sollen.