Der Sport-Tag

Der Sport-Tag"Für einen Euro ...": Bobic scherzt über den Windhorst-Ärger

16.10.2022, 15:57 Uhr

Geschäftsführer Fredi Bobic sieht Hertha BSC in der Auseinandersetzung mit Investor Lars Windhorst weiterhin in einer guten Verhandlungsposition und leistet sich zu der Causa sogar einen Scherz. "Wenn man einen Spaß machen kann heute nach dem Spiel, könnte man sagen, für einen Euro nehmen wir alles zurück. Ist gar kein Problem", sagte der 50-Jährige nach dem 2:3 des Berliner Fußball-Bundesligisten am Samstagabend bei RB Leipzig im ZDF-"Sportstudio". Bobic weiß natürlich: "Aber das wird sicherlich nicht passieren."

Windhorst hatte nach dem Disput um die Spitzelaffäre gegen Herthas Ex-Präsidenten Werner Gegenbauer angeboten, seine Anteile von 64,4 Prozent an der Profiabteilung zum Einkaufspreis von 374 Millionen Euro wieder zurückzugeben. "Fakt ist, das hat er angeboten. Trotzdem werden wir die Kommunikation natürlich immer mit ihm und mit Tennor suchen, das haben wir die ganze Zeit gemacht in den letzten Wochen. Und dann muss man am Ende des Tages sehen, was die Anteile wert sind", sagte Bobic.

Quelle: ntv.de