Der Sport-Tag

Gefeuerter England-Coach fühlt sich als Opfer

28.09.2016 | 11:29 Uhr
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Sam Allardyce nach seinem Rauswurf. (Foto: imago/BPI)

Mit seinem Rauswurf nach nur 67 Tagen im Amt macht Sam Allardyce sich derzeit zum Gespött einer Nation. Nun gibt der ehemalige England-Coach ein erstes Statement zu den Betrugsvorwürfen.

  • Er fühle sich "in die Falle gelockt", sagte er laut "The Sun" vor seinem Haus in Bolton.

  • Wenn er darüber nachdenke, so Allardyce weiter, sei das eine dumme Sache von ihm gewesen. Dennoch sei es bei dem Treffen mit den verdeckt arbeitenden Journalisten nur darum gegangen, einem guten Freund auszuhelfen, so seine Entschuldigung.

  • Der Coach schließt eine Rückkehr in den Fußball definitiv nicht aus.

  • Immerhin hat Allardyce als englischer Trainer eine hundertprozentige Erfolgsquote.

Verwendete Quelle: ntv.de