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Die dritte Etappe der Vuelta stellt die Radprofis vor besondere Herausforderungen. Denn das Wetter spielt so gar nicht mit. Erst regnet es in Strömen, dann kommt nach 160 Kilometern auch noch Hagel dazu. Es herrscht großes Durcheinander, einige der Teilnehmer suchen Schutz, andere fahren weiter.
Schnell ist die Strecke weiß vom Hagel - so kann es nicht weitergehen. Das Rennen wird dann vom Veranstalter unterbrochen. Die Hagelkörner sind laut Eurosport so groß wie Murmeln. Eigentlich sollte es heute bis Font-Romeu gehen, doch es ist unwahrscheinlich, dass die letzten gut 14 Kilometer noch absolviert werden können.