Jürgen Klopp und sein FC Liverpool hatten in der vergangenen Woche mächtig Stress mit der Coronavirus-Pandemie. Viele positive Tests machten das League-Cup-Spiel gegen den FC Arsenal unmöglich - das Spiel wurde verschoben. Genau das hat aber nun neben dem tatsächlichen Nachspiel auch noch eines abseits des Platzes.
Wie Klopp bekannt gab, waren die meisten Tests falsch positiv, nur Trent Alexander-Arnold sei tatsächlich infiziert. Bei der Liga sind daher laut "The Athletic" mehrere Beschwerden eingegangen. Es geht um die Frage, wann der Klub von den fehlerhaften Tests wusste und ob das Spiel nicht doch hätte stattfinden können. Grund der Aufregung: Es hatte zuvor zahlreiche Ablehnungen der Liga zu beantragen Spielverlegungen gegeben.
Laut "The Athletic" gab es insgesamt drei Testreihen, die mit den neuen Ergebnissen sei erst nach dem ursprünglichen Spieltermin erfolgt. Zuvor hatten sowohl Schnelltests als auch PCR-Tests fälschlicherweise angeschlagen.
