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Nach dem Ausscheiden Mexikos bei der Fußball-WM schaute Nationalspieler Gilberto Mora in Miami vorbei. Dort besuchte er das WM-Viertelfinale zwischen Norwegen und England. Also jenes Spiel, in dem er im Falle eines mexikanischen Sieges gegen die Three Lions selbst gestanden hätte. Der 17-Jährige saß zwischen den skandinavischen Fans und wurde auch beim legendären Wikinger-Rudern aufgenommen.
Glück gebracht hat er den Norwegern aber nicht. Erling Haaland un Co. verloren mit 1:2 nach Verlängerung und schieden aus. Mora war der jüngste Spieler des WM-Turniers und holte sich erst in den vergangenen Tagen sein Schulzeugnis ab.