Der Sport-Tag

NBA-Profi Kleber darf nicht nach Deutschland fliegen

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Maxi Kleber sitzt derzeit in Dallas fest. (Foto: imago images / kolbert-press)
18.03.2020 | 06:47 Uhr

Egal, wie gern er seine Familie sehen würde: Basketball-Profi Maxi Kleber von den Dallas Mavericks darf wie alle anderen internationalen NBA-Spieler trotz der Coronavirus-Pause nicht in seine Heimat reisen. "Nach Hause fliegen ist bis jetzt noch keine Option, nur die Spieler mit einer Heimatstadt in Nordamerika dürfen das. Es kann sein, dass sich das noch ändert", sagte der 28-Jährige.

  • "Wir telefonieren jeden Tag. Ob ich jetzt hier daheim rumhocke oder dann in Deutschland, macht eigentlich fast keinen Unterschied. Aber mit der Familie wäre das noch mal was anderes."

  • Kleber versucht sich in der Zwangspause so gut wie möglich fit zu halten. Die Fitnessstudios in Dallas seien aber geschlossen und auch die Einrichtungen auf dem Klubgelände dürften nicht genutzt werden. "Man muss sich also daheim fit halten, was nicht ganz so leicht ist, weil die Voraussetzungen nicht ganz so gut sind", erzählte er. "Viele Körpergewichtsübungen, Sit-ups, Liegestützen. Ich habe ein bisschen Platz, um gewisse Sprungübungen zu machen, was auch ganz wichtig ist, um Gelenke und Bänder und alles weiterhin fit zu halten."

  • Kleber ist seit 2017 für die Mavericks am Ball und hat die beiden letzten Jahre in der Karriere von Dirk Nowitzki dort miterlebt. In dieser Saison war zuletzt meist Startspieler und kommt im Schnitt auf 9,2 Punkte pro Partie.

Verwendete Quelle: ntv.de