Das Warten auf einen neuen Trainer der italienischen Fußball-Nationalmannschaft geht weiter. Die neuen Verantwortlichen des Verbandes FIGC äußerten sich nach einer gemeinsamen Sitzung mit Vertretern der Liga nicht konkret. "Ideal wäre es, innerhalb einer Woche einen Trainer zu ernennen, aber noch wichtiger ist es, auf die Person zu warten, die wir wirklich wollen", sagte Italiens Fußball-Ikone Paolo Maldini, der neue Technische Direktor der FIGC.
Als Kandidat auf den Posten des Nationaltrainers gilt unter anderem Pep Guardiola. "Wir stehen unter Zeitdruck", bestätigte Maldini, im Fall Guardiola gebe es aber "noch keine Neuigkeiten". Der 58-Jährige verriet zudem überraschend: "Wir haben auch mit Ancelotti gesprochen." Carlo Ancelotti hat einen Vertrag mit dem brasilianischen Verband bis zur WM-Endrunde 2030, Maldini aber betonte: "Es schien richtig, mit den Besten der Welt zu beginnen, aber ihre Verfügbarkeit muss noch geklärt werden."