Der Rasen im WM-Finalstadion vor den Toren New Yorks sorgt weiter für Gesprächsstoff - Erling Haalands Norweger wollen den viel diskutierten Untergrund aber zu ihrem Vorteil nutzen. Der Platz sei "hart und kurz", erklärte der norwegische Nationalspieler Morten Thorsby vor dem zweiten Gruppenspiel (Dienstag, 2 Uhr MESZ/MagentaTV und bei ntv.de im Liveticker) gegen Senegal in East Rutherford.
Der Untergrund sei "ein bisschen wie Kunstrasen, was gut für uns sein könnte", betonte der frühere Profi von Union Berlin, einige Spieler Norwegens hätten Erfahrung auf Kunstrasen. Insgesamt sehe der Platz "ziemlich gut" aus.
Das sehen nicht alle so. Nach den ersten beiden WM-Spielen in East Rutherford hatten sich Brasiliens Vinícius Júnior oder der Franzose Adrien Rabiot beschwert, dass der Platz trocken und schwer zu bespielen sei. Frankreichs Trainer Didier Deschamps lächelte dagegen und sprach von einem "besonderen Belag".