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Premier-League-Boss Richard Masters hat scharfe Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino geübt und für ein Ende der Regentschaft des Schweizers plädiert. Mit dem gescheiterten Plan, Anteile an künftigen Weltmeisterschaften an Investoren zu veräußern, habe der Fußball-Weltverband "den Selbstzerstörungsknopf gedrückt", sagte Masters in einem Interview der BBC.
Die daraus resultierenden Folgen müssten "bei der Suche nach Lösungen berücksichtigt werden", sagte Masters weiter. Seiner Ansicht nach sollte die FIFA generell niemals in Erwägung ziehen, "Anteile an der Weltmeisterschaft zu verkaufen. Sie ist eine gemeinnützige Organisation. Sie sollte diesen Wettbewerb eigentlich treuhänderisch für die Zukunft des Fußballs verwalten."