Für Bayern Münchens Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß geht bei der Wahl zum weltbesten Fußballer in diesem Jahr kein Weg an Harry Kane vorbei. "Er hätte es extrem verdient. Und ich hoffe auch, dass er ihn kriegt", sagte Hoeneß der "Münchner Abendzeitung". Bei der Journalistenwahl für den Ballon d'Or werden neben dem Münchner Stürmerstar vor allem den spanischen Weltmeistern Lamine Yamal und Rodri, den beiden Franzosen Kylian Mbappé und Ousmane Dembélé sowie Argentiniens Superstar Lionel Messi gute Chancen eingeräumt.
"Messi den Ballon d'Or zum fünften Mal zu geben, halte ich für Schwachsinn", machte Hoeneß allerdings deutlich. Kane habe anders als die Konkurrenten "eine überragende Saison über alle Wettbewerbe" gehabt, sagte Hoeneß: "Wenn er es dieses Jahr nicht verdient, wann dann?" Der ebenfalls hoch gehandelte Mbappé, Torschützenkönig in der Champions League und bei der WM, sei mit Real Madrid hingegen "nicht mal spanis