Der Sport-Tag

Schwuler Bayern-Profi hätte Hoeneß' volle Solidarität

26.03.2026 | 16:16 Uhr

Als erster Trainer eines Profifußball-Klubs hat sich Christian Dobrick öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt. Ihm schwappte im Anschluss eine Welle der Unterstützung entgegen. Auch wenn der U19-Trainer von St. Pauli sagte, er mache es vor allem für sich selbst, um keinen "Eiertanz" mehr aufführen zu müssen - womöglich ist er ja doch so manchem im Geschäft ein Vorbild. Uli Hoeneß steht dem offen gegenüber, sagte er zu ntv/RTL.

Weltweit 150.000 Profifußballer - "offen schwul sind fünf"

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"Ich sehe da überhaupt kein Problem drin und verstehe überhaupt nicht, dass es das ist, dass darüber überhaupt diskutiert wird", sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern am Rande des KI-Festivals data:unplugged. Sollte sich ein Spieler des FC Bayern outen wollen, wäre das für ihn völlig in Ordnung. Mehr noch, er sichert demjenigen volle Solidarität zu: "Wenn er medial oder auch im Internet angegriffen würde, würden wir wie immer alle unsere Leute verteidigen. Das ist ja klar."

Verwendete Quelle: ntv.de