Der FC Bayern würde den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Nationalspieler Leroy Sané gerne verlängern. Allerdings möchte der Rekordmeister dabei Geld einsparen. Das soll dem Flügelstürmer überhaupt nicht gefallen. Wie das englische Portal "CaughtOffside" mit Verweis auf eigene Quellen berichtet, sei Sané mit dem neuen Angebot, das ihm der FC Bayern zur Vertragsverlängerung vorgelegt hat, "nicht glücklich". Bedeutet: Der Spieler verlangt mehr Geld, als ihm der Verein bietet.
Diese Uneinigkeit könnte dazu führen, dass Sané einem Abschied immer offener gegenübersteht, spekuliert "CaughtOffside" über einen zeitnahen Wechsel des deutschen Nationalspielers. Mit dem FC Arsenal und Newcastle United sollen sich zwei Premier-League-Klubs bereits intensiv mit Sané beschäftigen. Im Gespräch ist demnach sogar ein Transfer im kommenden Winter, dem auf dem Papier letzten Zeitpunkt, an dem der FC Bayern noch eine Ablöse für den 28-Jährigen kassieren könnte.
Laut "CaughtOffside" erhoffen sich die Bayern-Bosse trotz der prekären Vertragssituation noch immer eine Ablöse in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro. Arsenal und Newcastle schwebt dem Bericht zufolge dagegen eine Ablöse in der Region von 30 Millionen Euro vor.
Mehr zum Kampf um Leroy Sané wie immer hier bei den top informierten Kollegen von sport.de
