Spanien ist der verdiente neue Weltmeister dank des 1:0-Sieges nach Verlängerung gegen Argentinien. Eben jenes Spanien, bei dem Trainer Luis de la Fuente für Aufregung bei der Nominierung seines Teams gesorgt hatte. Erstmals in der Geschichte stand kein Spieler von Real Madrid im spanischen Kader. Das änderte sich erst, als während des Turniers der Transfer von Marc Cucurella vom FC Chelsea zu den Königlichen vollzogen wurde. Und doch kann sich auch der Klub ein wenig als WM-Dominator fühlen. Denn Spieler von Real haben die meisten Tore im Turnier geschossen.
Auf 22 Tore kommen Kylian Mbappé, er allein traf zehnmal, Jude Bellingham (7), Vinicius Junior (4) und Arda Güler (1) insgsamt. Zweiterfolgreichster Klub ist in dieser Statistik Champions-League-Sieger Paris St. Germain mit 15 Toren von Ousmane Dembélé (6), Bradley Barcola (3), Ibrahim Mbaye (2), Joao Neves (1), Nuno Mendes (1), Achraf Hakimi (1) und Fabian Ruiz (1). Der FC Bayern ist das beste deutsche Team nach WM-Toren: Harry Kane traf sechsmal, Neuzugang Ismael Saibari trug bereits drei Treffer für die Münchner bei, Luis Diaz, Nathaniel Brown, und Jamal Musiala trafen je einmal - macht in Summe zwölf Tore und Platz vier.
