Der Sport-Tag

Wegen homofeindlichen Posts: BVB setzt Nmecha offenbar brisante Klausel in Vertrag

06.07.2023 | 20:16 Uhr

Der Transfer von Felix Nmecha vom VfL Wolfsburg zu Borussia Dortmund spaltet die Dortmunder Fanszene. Nun sorgt eine enthüllte Vertragsklausel beim BVB für neue Diskussionen. Nmecha droht im Worst Case offenbar eine Millionenstrafe. Wie die "AZ/WAZ" berichtet, droht dem Mittelfeldspieler eine saftige Geldstrafe, wenn er in Sozialen Netzwerken wie Instagram gegen die Grundwerte des BVB verstößt.

  • Der Klub wolle sich damit wirtschaftlich absichern. Bei weiteren irritierenden Posts des 22-Jährigen bei Insta und Co. droht dem Klub neben einem Imageschaden auch potenziell ein Verlust bei einem Weiterverkauf des Spielers.

  • Nmecha hatte in der Vergangenheit mit irritierenden Posts über queere und homosexuelle Menschen für Schlagzeilen gesorgt und viel Gegenwind erhalten. Den Transfer zum Vizemeister sahen und sehen viele Anhänger der Schwarz-Gelbe extrem kritisch. Einige sehen die angesprochenen Werte ihres Vereins in Gefahr.

  • Der Bundesliga-Profi wehrte sich jüngst gegen die Vorwürfe und betonte, niemanden wegen seiner Sexualität ausgrenzen zu wollen.

Mehr dazu lesen Sie auch bei sport.de.

Verwendete Quelle: ntv.de