Bei Borussia Dortmund sind die Ausstiegsklauseln von Nico Schlotterbeck und Serhou Guirassy am Mittwoch ausgelaufen. Schlotterbeck hätte den BVB trotz seiner Vertragsverlängerung noch in diesem Sommer für 50 bis 60 Millionen Euro verlassen können. Nach seiner Verletzung bei der Weltmeisterschaft war ein Wechsel allerdings ohnehin kein Thema.
Auch Guirassys Klausel über rund 40 Millionen Euro kann nicht mehr gezogen werden. Die dafür infrage kommenden Top-Klubs machten davon keinen Gebrauch. Fenerbahce zeigte zwar großes Interesse, ein Wechsel in die Türkei kommt für den Angreifer jedoch nicht infrage. Dem BVB lag weder aus Istanbul noch von einem anderen Verein ein Angebot vor.
Nach Sky-Informationen hatte Guirassy vor der Sommerpause ein Gespräch mit Trainer Niko Kovac und Sebastian Kehl. Dortmund möchte den Stürmer weiterhin halten. Aktuell ist kein Transfer in Sicht, da aus Sicht des Spielers abgesehen von Offerten aus Saudi-Arabien keine attraktiven Angebote vorliegen. Auch an einem neuen Stürmer ist der BVB interessiert - Nicolo Tresoldi steht auf der Wunschliste, ist Traum-Kandidat von Manager Ole Book. Bei einem Verbleib von Guirassy ist ein Transfer jedoch kaum zu stemmen. Fisnik Asllani hingegen tendiert wohl zu RB Leipzig. Karim Adeyemi verlässt den BVB hingegen - er hat nach Sky-Infos seinen Medizincheck beim FC Barcelona bestanden.
Ausstiegsklauseln abgelaufen - Neuigkeiten aus Dortmund!

Aufruhe gibt es nun auch bei BVB-Kandidat Konstantinos Karetsas. Dort hat Genk-Sportdirektor Dimitri de Condé gegenüber "Voetbalkrant" nun verlauten lassen: "Wir wissen genau, was wir an ihm haben, und außerdem besitzt er noch einen langfristigen Vertrag. Es ist jetzt noch viel zu früh, um zu sagen, wo die Zukunft von ihm liegen wird. Konstantinos weiß, dass seine Zukunft möglicherweise auch hier sein kann."