Noah Atubolu hat seinen Vertrag beim SC Freiburg in dieser Woche über 2027 hinaus verlängert. Darüber hatte der „kicker“ zuerst berichtet. An den grundsätzlichen Zukunftsplänen des Torhüters und der Breisgauer ändert die Verlängerung jedoch nichts: Nach Sky-Informationen arbeiten beide Seiten weiterhin an einem Wechsel.

Atubolu verlängert - und will dennoch weg
Durch die längere Vertragslaufzeit besitzt Freiburg nun deutlich mehr Handlungsspielraum. Neben einem festen Transfer sind auch eine Leihe mit Kaufoption oder eine Leihe mit Kaufpflicht mögliche Modelle. Eintracht Frankfurt will Atubolu verpflichten und beschäftigt sich konkret mit dem 24-Jährigen. Voraussetzung für einen Transfer ist jedoch, dass zuvor Michael Zetterer oder Kauã Santos den Bundesligisten verlässt und damit ein Platz im Frankfurter Torhüterteam frei wird.
Freiburg-Trainer Julian Schuster äußerte sich auf der Pressekonferenz vor dem Playoff-Rückspiel zur Conference League am Donnerstag gegen Motherwell dazu so: „Was ich bestätigen kann: Es kann ein Modell für eine zukünftige Lösung sein. Natürlich kann man sich vorstellen, dass je näher der Dienstag kommt, umso mehr Zug auch dahinter sein wird. Entsprechend wird es in den nächsten Tagen auch etwas anderes zu bestätigen geben. Was das genau ist, kann ich noch nicht sagen.“