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Mohamed Ouahbi bleibt Trainer der marokkanischen Nationalmannschaft. Nach dem Viertelfinal-Aus gegen Frankreich und der anschließenden Kritik aus dem Fanlager sprach der nationale Fußballverband dem 49-Jährigen das Vertrauen aus. Ouahbi hatte das Amt erst drei Monate vor Beginn der Weltmeisterschaft von Walid Regragui übernommen. Dieser hatte Marokko 2022 als erstes afrikanisches Team bis ins WM-Halbfinale geführt.
Eine ähnliche Diskussion wurde auch bei Englands deutschem Trainer Thomas Tuchel geführt, dieser durfte ebenfalls seinen Job behalten.