Erbrecht

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Was ist erlaubt?: Das gilt für Gräber 26.11.2017 12:53 Uhr Was ist erlaubt? Das gilt für Gräber

Die letzte Ruhe findet hierzulande auf dem Friedhof statt. Denn in Deutschland herrscht Friedhofszwang. Zumindest meistens. Wird sich für eine Erd- oder Urnenbestattung entschieden, gehört meist auch ein Grabstein dazu. Auch hierfür gelten Regeln. Von Axel Witte

Mit "falscher Hand" gefertigt: Welches Testament gilt? Mit "falscher Hand" gefertigt Welches Testament gilt?

Ein Testament muss handschriftlich verfasst werden. Doch was, wenn der Erblasser gesundheitlich nicht mehr in der Lage ist, mit der gewohnten Hand zu schreiben? Darf er dann auch statt der rechten Hand die linke Hand nutzen? Ein Urteil gibt Aufschluss.

Bei einem Berliner-Testament wird festgelegt, dass nach dem Tod des Partners der Hinterbliebene den Nachlass erhält. Paare sollten jedoch darauf achten, in solch einem Testament auch festzulegen, über welche Punkte später einseitig verfügt werden darf. Foto: Kai Remmers Streit um "falschen Zeugen" Tücken beim Nottestament

Nicht immer bleibt im Leben Zeit für eine ordentliches Testament. Und so kann, wer sich in Todesgefahr befindet, ein sogenanntes "Drei-Zeugen-Testament" aufsetzen. Aber genau wie die ordentliche Variante bietet auch dieses Anlass für Ärger.

Eine wirksame Anfechtung macht die Erbausschlagung ungeschehen. Anfechtung nach Irrtum Erbe ausgeschlagen - alles verloren?

Irren ist menschlich. Diese Redewendung ist auch auf das Erbrecht anwendbar - und zwar, wenn man die Ausschlagung eines Erbes anfechten will. Beruhen die Gründe für diesen Schritt auf einem maßgeblichen Irrtum, kann er rückgängig gemacht werden.