Leben

Von Amaryllis bis Yukka-Palme Immergrüne Zimmerpflanzen sind angesagt

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Zugegeben, im "Little Shop Of Horrors" läuft das mit dem Pflänzchen ein bisschen aus dem Ruder ..

(Foto: imago images/Mary Evans)

Es ist grau draußen, und kalt. Vereinzelt hängen tote Blätter an den Ästen und machen uns darauf aufmerksam, dass hier gerade gar nichts geht. Die Stimmung ist im Keller, Corona, Ausgangs- und Kontaktsperren geben uns den Rest. Da kommt das Revival der guten alten Zimmerpflanze wie gerufen.

Das Gute gleich vorneweg, damit Sie heute auch mal positive News bekommen: Nicht jede Pflanze erfordert von ihrem Besitzer großes Können und Wissen. Entdecken Sie Ihren grünen Daumen. Oder auch nur den kleinen Finger, aber machen Sie es - gehen Sie ins Internet und bestellen Sie sich eine Topfpflanze. Denn Zimmerpflanzen verschönern den Lebensraum. Gerade in Zeiten von Homeoffice und strengen Besuchsregeln. Wenn man alleine lebt, kann eine Pflanze einem schon mal über die trübste Stimmung hinweghelfen. Und überhaupt sorgen Pflanzen einfach für gute Luft und bessere Stimmung. Doch gerade für Anfänger kann die richtige Pflege von Pflanzen eine Herausforderung sein. Diese sieben Gewächse eignen sich auf für jene, die keinen grünen Daumen haben.

Monstera

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Ja, berühren Sie Ihre Pflanze ruhig mal, oder sprechen Sie mit ihr!

(Foto: imago images/Cavan Images)

Die Monstera ist eine klassische Wohnzimmerpflanze, die ein optisches Dschungelflair verbreitet. Wenn für einen schattigen Platz und regelmäßige Bewässerung gesorgt ist, fühlt sich die Monstera bereits wohl. Daher eignet sie sich ideal für alle, die ein unkompliziertes Gewächs im Zimmer wünschen.


Grünlilie

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Luftreinigend und zart, die Grünlilie.

(Foto: imago images / Gottfried Czepluch)

In den Zimmern und Wohnungen dieser Welt ist auch die Grünlilie verbreitet. Sie gehört zu den Spargelgewächsen. Gerne gesehen ist die Grünlilie in einer Blumenampel, die sich dekorativ im Raum platzieren lässt. Anders als die Monstera präferiert die Grünlilie das warme Sonnenlicht.


Drachenbaum

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Kommt er Ihnen bekannt vor?

(Foto: imago stock&people)

Der Drachenbaum weiß das Wohn- oder Arbeitszimmer optisch aufzufrischen. Dabei präsentiert er sich auch pflegeleicht für jene, die nicht ständig mit Pflanzen zu tun haben. Im Winter braucht er nicht viel Wasser. Durch seinen Wuchs muss er allerdings gelegentlich umgetopft werden.


Yucca-Palme

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Generationen von Studentenbuden haben Generationen von Yukka-Palmen mit durchgebracht.

Robust und pflegeleicht ist auch Yucca-Palme. Ursprünglich ist sie in den sonnigen Gebieten Mittelamerikas heimisch. Daher braucht sie nur wenig Wasser. Tatsächlich ist die Yucca-Palme keine Palme im engeren Sinn. Wie die Grünlilie gehört sie zu den Spargelgewächsen.


Weihnachtskaktus

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Du blühst nicht nur zur Winterzeit ....

(Foto: imago images/Frank Sorge)

In farbenprächtigen Blüten ist im Dezember der Weihnachtskaktus zu sehen. Mit seinem farbenfrohen Dasein eignet er sich ideal, um in der kalten Jahreszeit Stimmung im Wohnzimmer zu verbreiten. Tatsächlich ist er eigentlich in den tropischen Regenwäldern Brasiliens heimisch. Für Anfänger geeignet ist er auch, weil er gerne in Ruhe wächst. Nur gelegentlich darf ein wenig Wasser hinzugegossen werden.


Geldbaum

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Ja, Platz ist in der kleinsten Hütte - für so ein Bonsai-Gewächs.

(Foto: imago images/Shotshop)

Unter den verschiedensten Namen ist der Geldbaum bekannt, beispielsweise als Pfennigbaum oder Dickblatt. Gedanken an unvorhergesehenen Reichtum sollten sich seine Besitzer allerdings aus dem Kopf schlagen. Doch das pflegeleichte Gewächs kommt äußerst dekorativ daher. Der Geldbaum mag die Sonne, braucht aber vergleichsweise wenig Wasser.


Amaryllis

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Nicht schüchtern sein mit der Pflanze.

(Foto: imago images/iordani)

Trotz der wunderschönen Blüten braucht die Amaryllis nur wenig Pflege. Ähnlich wie der Geldbaum steht sie gerne an hellen Orten. Das zwiebelartige Gewächs sollte man regelmäßig mit Wasser versorgen. Dann ist es glücklich und entfaltet seine Blütenpracht.

Quelle: ntv.de, soe/ spot