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Mecklenburg-Vorpommern Nach Corona-Pause: Messen zu Bauen und Wohnen in Rostock

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Mit dem Abklingen der Pandemie normalisiert sich das Leben in vielen Bereichen der Gesellschaft. Dazu gehören auch die Messen. Nun kann auch die Hansemesse in Rostock, die lange als Impfzentrum genutzt wurde, wieder ihrer ursprünglichen Bedeutung zugeführt werden.

Rostock (dpa/mv) - Mit knapp 200 Ausstellern sind am Freitag in der Rostocker Hansemesse die Baumesse Robau und die Parallelmesse "Wohnideen & Lifestyle" geöffnet worden. Dies seien insgesamt deutlich weniger Aussteller als 2019. Nicht alle Unternehmen seien bereit, sich unter Pandemiebedingungen zu präsentieren, sagte Messesprecher Marco Haase. Im vergangenen Jahr waren die Messen wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Nach mehreren Monaten, in denen die Halle als Corona-Impfzentrum genutzt wurde, steht sie damit erstmals wieder für Messen zur Verfügung.

Anhand bereits umgesetzter Projekte informiert beispielsweise der Landesbeirat Holz in einem 600 Quadratmeter großen Themenpark über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Naturstoffes. Wie Umweltminister Till Backhaus (SPD) sagte, sind Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung die großen gesellschaftlichen Herausforderungen. "Holzprodukte schützen unser Klima, indem sie Kohlenstoff der Atmosphäre entziehen und speichern. Durch eine möglichst lange Nutzung wird dieser positive Effekt noch verstärkt", sagte der Minister.

Wie der Geschäftsführer der Neuen Messe Rostock, Arne Mengel, sagte, werden auf der "Wohnideen & Lifestyle" Produkte von Ausstellern aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentiert. Zu den Neuigkeiten gehörten auch Infrarotkabinen, in denen sich die Strahler individuell verstellen lassen.

© dpa-infocom, dpa:210923-99-332614/3

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