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Sachsen Weißbuch zu nachhaltiger Nahrungswirtschaft erschienen

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Dresden (dpa/sn) - Mehr Wertschätzung für Lebensmittel, transparente Wertschöpfungsketten und Sicherung von Fachkräften: Die sächsische Lebensmittelindustrie bereitet sich auf Herausforderungen der Zukunft vor. Entsprechende Themen werden im neuen Weißbuch "Nachhaltige Nahrungsmittelwirtschaft in Sachsen" behandelt. Das Buch wird vom IMU-Institut Berlin herausgegeben und basiert auf Ergebnissen einer Branchenkonferenz, an der im April Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Sozialpartnern, Verbänden und der sächsischen Landespolitik teilnahmen.

"Das Interesse an dem, was wir essen und trinken und wie es produziert wird, ist so hoch wie nie", sagte Wirtschaftsminister Martin Dulig laut Mitteilung. Ein starkes Unternehmertum und gute Arbeit gehörten auch in der Nahrungsmittelwirtschaft Sachsens zusammen. "Die Sozialpartnerschaft trägt dabei Verantwortung für mehr Nachhaltigkeit in der Branche, der Wandel liegt aber auch in der Hand der Verbraucherinnen und Verbraucher." Es brauche insgesamt mehr Wertschätzung für Lebensmittel, Arbeitskräfte und Unternehmen. Das Weißbuch beschäftige sich damit, wie diese Ziele erreicht werden könnten.

© dpa-infocom, dpa:210725-99-519973/2

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