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"Schon etwas surreal" Sophia Flörsch will im Frühjahr wieder rasen

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"Ich weiß, dass ich viel Glück gehabt habe": Sophia Flörsch.

imago/PA Images

Die deutsche Rennfahrerin Sophia Flörsch startet nach ihrem Unfall durch und demnächst in der Formula European Masters. Das ist die Nachfolgeserie der Formel-3-Europameisterschaft. Wie in der Vorsaison fährt die 18-Jährige, die sich derzeit erholt, für Van Amersfoort Racing.

Sophia Flörsch will nach ihrem Unfall in Macao flugs wieder in den Rennwagen steigen. "Ich kann jetzt schon wieder mit leichtem Training beginnen und hoffe, dass ich dann im Frühjahr wieder in mein Rennauto steigen kann", sagte die 18 Jahre alte Münchnerin. Flörsch bleibt beim Rennstall Van Amersfoort Racing und will in der kommenden Saison im Formula European Masters starten, der Nachfolgeserie der Formel 3.

Die Nachwuchs-Rennserie gehört an allen Rennwochenenden der DTM 2019 zum Rahmenprogramm. Der Saisonstart ist für Anfang Mai in Hockenheim terminiert. "Wenn meine Reha gut verläuft und ich nicht mit einem Rückstand in die Saison gehe, ist mein Ziel, regelmäßig in die Top 5 zu kommen und auch den einen oder anderen Sieg zu feiern", sagte Flörsch. Sie war Mitte November beim Weltfinale der Formel 3 auf dem gefährlich engen Stadtkurs in Macao schwer verunglückt und hatte sich bei dem Unfall den siebten Halswirbel gebrochen. Sie musste anschließend elf Stunden operiert werden.

Ihren Rücken und Nacken darf Flörsch noch nicht voll belasten. "Als ich das Video vom Unfall zum ersten Mal gesehen habe, fühlte sich das schon etwas surreal an. Ich weiß, dass ich viel Glück gehabt habe und bin dankbar, dass Dallara so ein sicheres Auto gebaut hat."

Quelle: n-tv.de, sgi/dpa

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