Die Worte von Noussair Mazraoui waren überraschend deutlich. "Vor der WM war ich in der Startelf, jetzt bin ich fit und bekomme keine Spielzeit. Ich bin nicht mal zweite oder dritte Wahl. Es fühlt sich so an, als wäre ich vergessen worden", beklagte sich der marokkanische Nationalspieler nach dem Champions-League-Aus gegen Manchester City in der Mixed Zone gegenüber Journalisten über seine mangelnden Einsatzzeiten beim FC Bayern. Er sei "natürlich enttäuscht", ergänzte der Profi. Unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel sei es für ihn "härter" als unter Vorgänger Julian Nagelsmann, so Mazraoui, der erst im Sommer aus Amsterdam gekommen war. Angesichts dieser Aussagen war es klar, dass die ersten Spekulationen um einen Vereinswechsel des 25-Jährigen nicht mehr lange auf sich warten lassen würden. Und glaubt man der spanischen "Sport", könnte sich der FC Barcelona wieder bei Mazraoui in Stellung bringen.
Demnach befinde sich der Edel-Reservist des FC Bayern nach wie vor "in Kontakt" mit den Katalanen, die ihn angeblich schon vor dem Wechsel nach München gerne verpflichtet hätten.
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