"Dilettanten", "Skandal": Kein Verfahren gegen schimpfenden Baum

Für Trainer Manuel Baum vom Fußball-Bundesligisten FC Augsburg haben die Schimpftiraden vor zwei Wochen gegen die Schiedsrichter keine Folgen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) teilte mit, dass der Kontrollausschuss das Ermittlungsverfahren gegen Baum mit Zustimmung des DFB-Sportgerichts eingestellt hat. Baum erhielt lediglich eine Ermahnung, muss im Falle einer erneuten Entgleisung aber mit einer Anklage rechnen.
Der 39-Jährige hatte am 26. Januar nach dem 0:2 der Schwaben bei Borussia Mönchengladbach das Schiedsrichter-Trio um Referee Harm Osmers unter anderem als "Dilettanten" beschimpft und von einem "Skandal" gesprochen.
Streitpunkt war das Tor zum 0:1 durch Oscar Wendt (78.). Gladbachs Lars Stindl stand dabei wohl eher im aktiven als im passiven Abseits.
Bericht: Ex-Fußball-Nationalspielerin Heidi Mohr gestorben

Der deutsche Fußball trauert um Heidi Mohr. Die dreimalige Europameisterin verstarb im Alter von nur 51 Jahren an einem Krebsleiden, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Die Torjägerin erzielte in 104 Länderspielen 83 Tore und war bis 2005 Rekordtorschützin der DFB-Auswahl.
Mohr debütierte 1986 für die Nationalmannschaft, im September 1996 beendete sie ihre Karriere im DFB-Trikot. Von 1991 bis 1995 war Mohr Torschützenkönigin in der Bundesliga. 1989, 1991 und 1995 gewann sie den EM-Titel, 1995 wurde sie zudem Vize-Weltmeisterin. 1999 wurde Mohr zu Europas Fußballerin des Jahrhunderts gewählt.
Schalke will Straße nach Rudi Assauer benennen

Fußball-Bundesligist Schalke 04 plant neben einer öffentlichen Trauerfeier eine Straße nach der verstorbenen Manager-Legende Rudi Assauer zu benennen. Dies gab der Verein auf seiner Homepage bekannt. Demnach ziehen es die Königsblauen in Erwägung, den Arenaring in den "Rudi-Assauer-Ring 1" umzubenennen. Der Verein wolle auf die Stadt Gelsenkirchen zugehen, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Die Veltins-Arena werde dagegen nicht nach Assauer umbenannt. "Genau wie wir würde Rudi sich wünschen, dass unser königsblaues Wohnzimmer noch sehr lange Veltins-Arena heißt", schrieb der Verein.
Schweizerin Holdener gewinnt erneut Ski-Kombi-WM

Die Schweizer Skirennläuferin Wendy Holdener hat ihren WM-Titel in der alpinen Kombination erfolgreich verteidigt. Die 25-Jährige setzte sich im schwedischen Are nach der Abfahrt und einem Slalomlauf hauchdünn vor Petra Vlhova (Slowakei/0,03 Sekunden) durch. Bronze ging an Ragnhild Mowinckel aus Norwegen (0,45). Die einzige deutsche Starterin Meike Pfister (Krumbach/5,75) kam nicht unter die besten 15.
Technikerin Holdener lag nach der ersten Teildisziplin noch auf Platz fünf. Weil die Abfahrt wegen Schneefalls verkürzt werden musste, waren die Torlauf-Spezialistinnen wie Holdener und Vlhova gegenüber den Speedfahrerinnen im Vorteil.
BVB-Erkältungswelle setzt Favre außer Gefecht
Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre ist krank und hat deshalb das Abschlusstraining des Fußball-Bundesligisten vor dem Duell mit 1899 Hoffenheim verpasst. Der 61 Jahre alte Coach musste im Bett bleiben, wie ein BVB-Sprecher mitteilte. Ob Favres Anwesenheit bei der Heimpartie gegen den Tabellen-Achten in Gefahr sei, darüber machte der Sprecher keine Angaben.
Eine Erkältungswelle hatte schon beim Pokalspiel gegen Werder Bremen am Dienstag mehrere BVB-Profis außer Gefecht gesetzt. Auch der Trainer war im Anschluss deutlich verschnupft gewesen.
Weltcup: Shorttrackerin Seidel bezwingt Olympiasiegerin
Anna Seidel hat zum Auftakt des Shorttrack-Weltcups in Turin die Olympiasiegerin Choi Min Jeong aus Südkorea bezwungen. Die Dresdnerin zog in 2:31,10 Minuten als Siegerin ihres Viertelfinals über 1500 Meter in das Halbfinale ein.
Die Vorschlussrunde wird am Samstag ausgetragen. Zuletzt hatte Anna Seidel bei der EM in im niederländischen Dordrecht und beim Heim-Weltcup in Dresden keine guten Platzierungen.
FC Liverpool meldet Rekordgewinn von 125 Millionen Pfund

Der FC Liverpool hat in der vergangenen Saison nach eigenen Angaben einen Rekordgewinn erzielt. Wie der englische Fußballclub mitteilte, habe der Gewinn vor Steuern in der Spielzeit 2016/17 125 Millionen Pfund (rund 143 Millionen Euro) betragen. Ein Grund dafür sei vor allem die Qualifikation für die Champions League und das erfolgreiche Abschneiden in den K.o.-Spielen.
Der Umsatz des Vereins von Trainer Jürgen Klopp sei in dieser Zeit um 90 Millionen Pfund auf 455 Millionen Pfund (520 Millionen Euro) gestiegen, hieß es weiter.
Die vergangene Saison sei geprägt von Reinvestitionen. Der FC Liverpool habe 137 Millionen Pfund durch Spielerverkäufe eingenommen, was insbesondere am Verkauf des Brasilianers Philippe Coutinho an den FC Barcelona lag.
Das Geld sei direkt wieder in den Kader investiert worden. Mit Ausgaben von über 190 Millionen Pfund (ca. 217 Millionen Euro) für neue Spieler hätten die Reds ihre größte Reinvestition der Vereinsgeschichte in den Kader getätigt.
Neuer fehlt Bayern wohl auch gegen Schalke verletzt

Der angeschlagene Manuel Neuer wird aller Voraussicht nach auch gegen seinen Ex-Klub FC Schalke 04 nicht im Tor des FC Bayern München stehen können. "Wir gehen kein Risiko ein. Wir möchten nicht, dass es sich verschlechtert", berichtete Trainer Niko Kovac vor dem Heimspiel am Samstagabend (18.30 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) in der Fußball-Bundesliga. Nationaltorhüter Neuer ist weiterhin an der Hand verletzt. Er fehlte bereits beim 1:3 in Leverkusen und dem Pokalerfolg in Berlin gegen Hertha BSC.
"Die letzte Entscheidung hat immer der Spieler", sagte Kovac: "Fürs morgige Spiel reicht es eher auch nicht." Neuer bleibt damit nur noch eine Möglichkeit für einen Einsatz vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Liverpool am 19. Februar. Vier Tage zuvor gastieren die Bayern in Augsburg.
Schalke 04 plant Trauerfeier für Assauer

Der FC Schalke 04 will sich laut Sportvorstand Christian Heidel "würdig" vom früheren Manager Rudi Assauer verabschieden. "Es ist klar, dass Schalke einen Weg finden wird, das Lebenswerk von Rudi Assauer zu würdigen. Es ist aber derzeit noch nicht der Moment, über solche Ideen öffentlich zu reden." Zurzeit gibt es Gespräche mit der Familie des am Mittwoch im Alter von 74 Jahren verstorbenen Assauer, der jahrelang an Alzheimer litt.
Die Beisetzung wird nur im engsten Familienkreis stattfinden. Nach dpa-Informationen plant der Fußball-Bundesligist eine Trauerfeier in der Veltins-Arena, deren Bau Assauer maßgeblich vorangetrieben hatte. So erhalten Fans, Freunde und Wegbegleiter die Möglichkeit, sich von dem Ex-Manager zu verabschieden.
Körperverletzung: Gericht erlässt Strafbefehl gegen Caiuby

Gegen den beim FC Augsburg freigestellten Fußball-Profi Caiuby hat das Amtsgericht Augsburg einen Strafbefehl wegen vorsätzlicher Körperverletzung erlassen. Die komplette Geldstrafe beläuft sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf über 90 Tagessätze, miteinbezogen ist bereits eine Strafe aus einem zurückliegenden Vergehen wegen Schwarzfahrens. Bei über 90 Tagessätzen erhält man einen Eintrag ins Führungszeugnis und gilt als vorbestraft.
Dem 30-jährigen Caiuby wird vorgeworfen, Anfang Mai in der Augsburger Innenstadt einem 26-Jährigen einen Kopfstoß versetzt zu haben. Der Mann sei dadurch so schwer am Kopf verletzt worden, dass er fünf Tage arbeitsunfähig gewesen sein soll.
Im vergangenen Herbst war der Offensivspieler zu einer Strafe von 22.500 Euro verurteilt worden, weil er ohne Ticket Zug gefahren war. Nach den Verfehlungen hatte der FC Augsburg Caiuby Ende Januar mitgeteilt, den Verein verlassen zu können.
Hecking bringt sich als Löw-Nachfolger ins Gespräch

Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach kann sich ein späteres Engagement als Bundestrainer gut vorstellen. "Warum denn nicht?", sagte der 54-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeige"r. "Ich habe zwei Drittel meines Lebens hinter mir, war Profi, habe eine Sportmanagement- und eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und war über 13 Jahre Cheftrainer in der Bundesliga."
Daraus entstehe die Frage: "Was hält das Arbeitsleben für einen mit Mitte 50 noch bereit, was könnte mich noch mal reizen? Und da könnte für mich zum Beispiel auch der DFB eine interessante Geschichte werden - wenn die Notwendigkeit besteht."
Im Moment bestehe diese allerdings nicht. "Natürlich ist das jetzt noch zu weit weg", sagte Hecking, verbunden mit einem Lob für Joachim Löw: "Außerdem haben wir ja einen sehr guten Bundestrainer." Heckings Vertrag mit der Borussia läuft bis 2020.
Mindestens zehn Tote bei Feuer in Flamengos Talente-Wohnheim
Bei einem Brand auf dem Trainingsgelände des brasilianischen Fußball-Topklubs CR Flamengo in Rio de Janeiro sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf brasilianische Medien.
Demnach habe sich das Unglück in einem Wohngebäude für 14 bis 17 Jahre alte Talente ereignet. Über die Identität der Opfer wurden noch keine Angaben gemacht. Das Feuer sei um 5.00 Uhr morgens ausgebrochen und nach rund zwei Stunden gelöscht worden. Das moderne Trainingszentrum Ninho de Urubu im Stadtteil Vargem Grande im Westen Rios war erst vor zwei Monaten eröffnet worden. Das Profiteam Flamengos, populärster Klub des Landes, sollte am Freitagmorgen auf dem Gelände trainieren.
BVB zittert um Reus, Werder verliert Harnik

Ob Borussia Dortmunds Kapitän Marco Reus am Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) spielen kann, ist noch ungewiss. "Bei Marco müssen wir das Training am Freitag abwarten", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc den "Ruhr Nachrichten". Der Fußball-Nationalspieler war bei der Pokal-Niederlage gegen Werder Bremen am Dienstag zur Halbzeit wegen Oberschenkelproblemen ausgewechselt worden. Der Bundesliga-Spitzenreiter trainiert am Nachmittag nicht öffentlich. Laut "Bild"-Zeitung droht dem 29 Jahre alten Profi sogar ein Ausfall von bis zu zwei Wochen.
Auch bei den Torhütern gibt es noch keine Klarheit. Stammkeeper Roman Bürki und sein Stellvertreter Marwin Hitz waren für das Pokalspiel wegen Erkältung ausgefallen. Am Donnerstag konnten die beiden Schweizer teilweise trainieren. Gegen Bremen im Pokal hatte Eric Oelschlägel das BVB-Tor gehütet.
Werder Bremen muss in Folge des intensiven Duells seinerseits nun mehrere Wochen auf Stürmer Martin Harnik verzichten. Der 31-Jährige erlitt beim Achtelfinalsieg der Werderaner eine schwere Muskelverletzung im Hüftbereich.
"Wir hoffen, dass er schnell wieder fit wird und uns in der entscheidenden Phase der Saison wieder dabei sein kann", sagte Werder-Coach Florian Kohfeldt. Die Bremer spielen am Sonntag in der Bundesliga gegen den FC Augsburg (15.30 Uhr).
Olympia-Medaillen für 2020 werden aus Schrott hergestellt

Die Materialien für die Medaillen der Olympischen Spiele 2020 in Tokio werden aus recyceltem Elektronik-Schrott gewonnen. Dies teilten die Organisatoren mit. Seit 2017 läuft demnach ein Projekt, in dem unter anderem weggeworfene Smartphones oder Laptops ausgeschlachtet werden, um daraus wertvolle Metalle zu gewinnen. Auch Industrieabfälle werden ausgewertet.
Für die begehrten Auszeichnungen brauchen die Veranstalter 2700 Kilo Bronze, 4100 Kilo Silber und 30 Kilo Gold. Bronze liegt bereits in ausreichender Menge vor, auch beim Gold und Silber fehlt nicht mehr viel.
Das Design der Medaillen für Tokio soll noch in diesem Jahr vorgestellt werden.
Köln schlingert, Bayer schüttelt sich - das wird wichtig
Herzlichst "Hallo" und seien Sie gegrüßt zum Sport-Tag am Freitag.

Unser sportbegeisterter Blick richtet sich direkt mal in die erstklassige Zweitklassigkeit: In der 2. Fußball-Bundesliga finden gegenwärtig Topspiel-Wochen statt. Am Abend (ab 18:30 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) startet der zuletzt mit zwei Niederlagen dezent ins Schlingern geratene 1. FC Köln seinen Angriff auf die neue Hamburger Doppelspitze. Nach der Spielabsage in Aue fehlt dem "Effzeh" zwar ein Spiel, nun aber kommt der neue erste HSV-Verfolger FC St. Pauli ins Rheinenergiestadion. Angeführt vom heimgekehrten Fußballgott Alex Meier bezwangen die Paulianer zuletzt im Montagsspiel den Aufstiegskonkurrenten Union Berlin, gegen den seinerseits der FC Köln seine letzte Niederlage kassierte. Sollte der Kiezklub auch das heutige Spiel für sich entscheiden, könnte er vorübergehend sogar mit dem großen Hamburger Bruder an der Tabellenspitze gleichziehen. Die Kölner hingegen müssten sich bei einer Niederlage wohl wenigstens vorerst mit dem Kampf um Relegationsplatz drei anfreunden. Obacht, Geißbock! Die zweite Liga rückt in ihren oberen Gefilden packend eng zusammen. Tabellarisch etwas weniger packend geht es beim ebenfalls am Abend stattfindenden Treffen von Jahn Regensburg und der Arminia aus Bielefeld zu.
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Eine Etage weiter oben treffen am Abend zwei Bundesligisten aufeinander, die wohl, vermeintlich, vermutlich nicht mehr als potenzielle Relegationsgegner für die aufstrebenden Zweitligisten in Frage kommen. Der FSV Mainz 05 und Bayer 04 Leverkusen haben mit dem sich langsam aber sicher absetzenden Tabellenkeller der ersten Liga nicht mehr viel zu tun. Aber das Geschäft schlägt manchmal schneller zurück, als man vermutet. Das hat vor gar nicht allzu langer Zeit Bayer-Coach Peter Bosz schmerzlich erfahren, als es am Mittwoch ein deftiges 2:1-Pokalaus gegen Zweitligist FC Heidenheim setzte. "Zwei Tage sind zur Vorbereitung auf ein Spiel eigentlich zu wenig. Aber wenn wir so ein Spiel gemacht haben, wie in Heidenheim, ist es gut, direkt wieder anzutreten." Na dann.
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Und was erwartet uns sonst noch?
Jede Menge Schnee und Eis.
Ab 11:30 Uhr (und nicht wie ursprünglich geplant um 11 Uhr) steigt im schwedischen Åre die Super-Kombination der Frauen bei der Ski-Alpin-Weltmeisterschaft. Der anschließend für 16:15 Uhr geplante Slalom-Wettbewerb soll wie geplant stattfinden.
Ebenfalls um dann 16:15 Uhr flitzen die Eisschnelläuferinnen in Inzell über die WM-Einzelstreckendistanz von 500 Metern. Um 16:53 Uhr folgen die Männer über die gleiche Distanz. Im Anschluss geht es für beide in die Verfolgung.
Am späten Abend (20:30 Uhr und 22:45 Uhr unserer Zeit) machen sich zunächst die Männer und später die Frauen mit ihren Biathlon-Staffeln auf zum Kampf in der kanadisch-eisigen Kälte beim Weltcup in Canmore.
Soweit, so frisch. Dann woll'n wir mal.
FC Bayern beobachtet angeblich englisches Torwart-Talent

Manuel Neuer ist beim deutschen Fußball-Meisterschaftskämpfer FC Bayern München die unumstrittene Nummer eins im Tor. Doch mit inzwischen 32 Jahren ist auch er nicht gegen Verletzungen und gegen einen irgendwann bevorstehenden Generationswechsel gefeit. Wie ESPN nun berichtet, sollen die Münchener in der Kaderplanung zwischen den Pfosten auch ein Auge auf das englische Torwart-Talent Dean Henderson geworfen haben. Der 21-Jährige steht bei Manchester United unter Vertrag und macht während seiner gegenwärtigen Leihe zum Zweitligisten Sheffield United mit besten Leistungen auf sich aufmerksam.
Wie die "Sport Bild" berichtet, planen die Bayern langfristig in der Torwartnachfolge zwar mit Eigengewächs Christian Früchtl, der momentan in der Regionalligamannschaft des FCB das Tor hütet, doch auch der 1,88-Mann von der Insel soll das Interesse der Verantwortlichen geweckt haben.
Der U21-Nationalkeeper, der mit einem Marktwert von etwa einer Million Euro gehandelt wird, steht jedoch dem Bericht zufolge auch bei anderen Topklubs, darunter Juventus Turin und der FC Arsenal, auf dem Zettel.