Unter Klopp wieder DFB-Profi? Italien-Star lässt Inter zum Auftakt jubeln
Der italienische Fußball-Meister Inter Mailand ist erfolgreich in die neue Saison der Serie A gestartet. Gegen Aufsteiger AC Monza gewann das Team um den deutschen Torschützen Yann Bisseck im San Siro locker mit 4:1 (1:1) und übernahm zumindest vorerst gleich wieder die Tabellenführung.
Hakan Calhanoglu (6.), Piotr Zielinski (48.), Francesco Pio Esposito (55.) und Bisseck (63.) schossen den deutlichen Heimsieg heraus. Gustavo Varela traf für Monza (29.). Verteidiger Bisseck, der seinen Vertrag bei der Nerazzurri im Sommer bis 2031 verlängert hatte, zeigte bei seinem wuchtigen Treffer nach kurzem Dribbling seine Offensivqualitäten. "Ich wollte eigentlich einen Doppelpack, aber ein Tor ist doch schon mal was, oder?", schrieb er auf Instagram. Unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp darf der 25-Jährige, der sein einziges Länderspiel bislang im März 2025 bestritt, auf weitere Chancen im DFB-Team hoffen.
Ein WM-Traum platzt für Deutschland
Für die deutschen Hockey-Frauen ist der Traum vom Halbfinale bei der Weltmeisterschaft in Belgien und den Niederlanden geplatzt. Das Team von Bundestrainerin Janneke Schopmann musste sich im ersten Spiel der Zwischenrunde Co-Gastgeber Belgien mit 1:3 (0:1) geschlagen geben. Damit warten die "Danas" weiter auf die erste WM-Medaille seit 1998. Den zweiten Platz in der Gruppe F, der für das Halbfinale nötig wäre, kann Deutschland nun nicht mehr erreichen.
Bitter: Stelmakh stürzt und verpasst EM-Medaille
Mehrkampf-Meister Radomyr Stelmakh hat bei den Turn-Europameisterschaften in Zagreb eine Medaille am Reck klar verpasst. Der 21-Jährige, der nach der Freigabe des ukrainischen Turnverbandes erst seit wenigen Wochen offiziell für Deutschland startet, belegte im Finale nach einem Sturz während seiner Übung mit 12,000 Punkten den achten und letzten Rang. Europameister wurde der Brite Joe Fraser (14,300). Am Sonntag steht für Hoffnungsträger Stelmakh und seine Mannschaftskollegen noch das Team-Finale an.
Der gebürtige Ukrainer Stelmakh hatte im Februar die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Der Hoffnungsträger war 2022 wegen des Krieges geflüchtet und trainiert seither in Cottbus. Bei den Deutschen Meisterschaften Ende Juli gewann er direkt Gold im Mehrkampf, am Barren und am Pauschenpferd.
DEB-Team gewinnt European Cup of Nations
Die deutschen Eishockey-Frauen haben den European Cup of Nations gewonnen. Das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod entschied auch das dritte Turnierspiel in Füssen für sich, nach Erfolgen über Frankreich (3:2) und Norwegen (4:2) gelang ein 1:0 (0:0, 0:0, 1:0) gegen Ungarn. Lilli Welcke (58.) traf vor 423 Zuschauern am Bundesstützpunkt spät zum Sieg.
"Ein Sieg ist natürlich immer schön, aber wichtiger war für uns, dass wir uns als Mannschaft weiterentwickeln und aus jedem Spiel etwas mitnehmen", sagte MacLeod. Stürmerin Svenja Voigt meinte: "Für die Zukunft ist es wichtig, dass wir aufeinander eingespielt sind und schon Erfahrungen gesammelt haben, mit unterschiedlichen Mitspielerinnen zusammenzuspielen." Die deutsche Auswahl tankte damit Selbstvertrauen für die Weltmeisterschaft in Dänemark (6. bis 16. November).
Mercedes-Pilot wirkt nach der Sommerpause wie ausgewechselt
George Russell wirkt nach der Sommerpause wie ausgewechselt. Der Mercedes-Pilot präsentiert sich in Zandvoort konstant stark und hält Teamkollege Kimi Antonelli diesmal in Schach. Was hinter seinem Aufschwung steckt, bleibt offen – Toto Wolff hat dazu zumindest eine überraschende Vermutung.

Russell wird zum Highlight in Zandvoort
Roboter pulverisiert Bolt-Weltrekord über 100 Meter locker
Ein Roboter hat beim Auftakt einer Weltmeisterschaft in China im Sprint über 100 Meter den bestehenden Rekord eines Menschen geschlagen. Während der Eröffnungsfeier für die World Humanoid Robot Games (Weltmeisterschaften humanoider Roboter) rannte der Roboter des chinesischen Teams X-Humanoid in nur 9,39 Sekunden ins Ziel. Damit unterbot er die Bestzeit von 9,58 Sekunden von Rekordhalter Usain Bolt über diese Strecke. Im Anschluss an ihren Sprint prallten die Roboter spektakulär in eine Schutzwand.
Auch ein Roboter des chinesischen Smartphone-Herstellers Honor hatte im Vorfeld sogar mit 9,32 Sekunden die Bestmarke des Jamaikaners geschlagen, wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete. Honors Robotermodell mit dem Namen "Blitz" hatte im April bereits die von einem Menschen gelaufene Bestzeit im Halbmarathon über rund 21 Kilometer mit 50 Minuten und 26 Sekunden deutlich unterboten.
Alcaraz/Serena Williams und Djokovic/Sabalenka: Ikonen-Duelle bei US Open
Prominentes Doppel-Paar bei den US Open: Die Tennis-Topstars Carlos Alcaraz und Serena Williams treten beim reformierten Mixed-Wettbewerb in New York als Team an. Der Spanier Alcaraz (23), siebenmaliger Grand-Slam-Sieger im Einzel, kehrt in Flushing Meadows nach einer viermonatigen Verletzungspause auf den Court zurück und will seinen Titel im Einzel verteidigen. Ikone Williams (44), 23-malige Grand-Slam-Siegerin im Einzel, war im Juni auf die Tour zurückgekehrt. Eigentlich hatte sie ihre Karriere 2022 beendet. Ob die US-Amerikanerin wie in Wimbledon eine Wildcard für den Einzelwettbewerb bekommt, ist noch offen.
Das Duo ergänzt damit ein sowieso schon prominentes Mixed-Feld. Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev geht mit der US-Amerikanerin Taylor Townsend an den Start, Major-Rekordsieger Novak Djokovic bildet ein Team mit der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka. Das Event steigt am 25. und 26. August und damit wenige Tage vor Beginn des Hauptfeldes im Einzel (30. August).
Mihambo erlebt nächste Enttäuschung
Weitspringerin Malaika Mihambo hat sechs Tage nach ihrer EM-Enttäuschung von Birmingham auch bei der Revanche schlecht abgeschnitten. Am ersten Tag des Diamond-League-Meetings in der Region Schlesien kam die Tokio-Olympiasiegerin nicht über Platz sieben mit 6,60 m hinaus und hatte erneut Probleme beim Anlauf.
In der Innenstadt von Kattowitz gelang Mihambo, die im Juli 7,05 m gesprungen war und mit dieser Weite Europameisterin geworden wäre, nur ein brauchbarer Sprung bei fünf Versuchen. Drei Sprünge waren ungültig, ein weiterer wurde mit 4,92 m gemessen. Der Sieg ging an Alyssa Jones (USA/6,98) vor der weitengleichen EM-Vierten Agate de Sousa (Portugal) und Monae' Nichols (USA/6,95). Die britische Vize-Europameisterin Jazmin Sawyers wurde Vierte (6,84). Als Titelverteidigerin war Mihambo bei der EM nur Fünfte geworden, lag dabei lediglich sechs Zentimeter hinter Siegerin Larissa Iapichino (Italien) zurück. Iapichino war am Samstag nicht am Start.
Manchester United patzt direkt zum Start beim Aufsteiger
Während Meister Arsenal am Freitagabend souverän in die Mission Titelverteidigung in die Premier League gestartet war (3:0 gegen Coventry City), stolperte Rekordmeister Manchester United direkt zum Auftakt über einen weiteren Aufsteiger.
Die Mannschaft von Trainer Michael Carrick kassierte bei Hull City eine 0:2 (0:2)-Niederlage. Das Team von der Ostküste, das zuletzt in der Saison 2016/2017 in der höchsten englischen Liga spielte, ging bereits in der 17. Minute durch Semi Ajayi in Führung. Nobel Mendy (38.) erhöhte noch vor der Pause für Hull auf 2:0. Beide Treffer fielen nach Standardsituationen. Zwar dominierte Man United die ersten 45 Minuten, Tore sprangen für die Red Devils aber in der gesamten Partie nicht heraus.
Goretzka verhandelt mit Premier-League-Klub
Leon Goretzka ist immer noch auf der Suche nach einem neuen Klub seit seinem Abgang vom FC Bayern. Nun gibt es eine heiße Spur, die auf die Insel führt. Nach Informationen von Sky befindet sich der Mittelfeldspieler derzeit in Gesprächen mit Aston Villa über einen Wechsel in die Premier League.
Abgesehen von den Lions soll es auch konkretes Interesse aus Italien und Spanien geben. Goretzka ist bekanntermaßen ablösefrei und kann frei mit allen möglichen Vereinen verhandeln. Transferexperte Fabrizio Romano ergänzte sogar, dass Goretzka "in den vergangenen 24 Stunden" sogar schon ein Gespräch mit Trainer Unai Emery geführt habe.
Ein Wechsel zu Aston Villa würde indes nicht einer gewissen Ironie entbehren, denn der amtierende Europa-League-Sieger hatte zuletzt versucht, Joao Palhinha vom FC Bayern zu verpflichten, allerdings nur auf Leihbasis, um keine hohe Ablöse zu zahlen. Nun könnte ein Transfer eines weiteren Ex-Bayern-Spielers gelingen.
Deutscher WM-Titel macht Trainer sprachlos
Die deutschen Springreiter krönen sich nach sechzehn Jahren wieder zum Weltmeister im Mannschaftsspringen. Silber geht an Belgien, Bronze an Großbritannien. Im Einzelspringen am Sonntag können die deutschen Springer weitere Medaillen sammeln.

Deutscher WM-Titel hinterlässt Springreit-Trainer sprachlos
Doppelpack zum Sieg: Eintracht-Stürmerin trotzt Doping-Verfahren
Trotz ihres laufenden Dopingverfahrens bleibt Fußball-Nationalspielerin Laura Freigang für Bundesligist Eintracht Frankfurt in der Anfangsphase der Saison die personifizierte Erfolgsgarantie. Beim 2:0 (2:0)-Erfolg zum Ligastart gegen den 1. FC Köln sorgte die 28-Jährige wie schon zuletzt in der Champions-League-Qualifikation mit einem Doppelpack (12. und 45.) praktisch im Alleingang für den Sieg ihres Teams.
Für die Eintracht bedeutete der Auftakterfolg auch eine gelungene Generalprobe für ihr Hinspiel in der dritten und letzten Ausscheidungsrunde für die Ligaphase der Champions League. Am Mittwoch (19 Uhr) treffen Freigang und Co. zunächst auf eigenem Platz auf Paris Saint-Germain. Das Rückspiel findet eine Woche später (2. September/Mittwoch/18.30 Uhr) in Frankreichs Metropole statt.
Gegen Freigang läuft seit Anfang Juni ein Verfahren beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), weil die Stürmerin drei Dopingtests binnen zwölf Monaten verpasst haben soll. Freigang droht dadurch eine Zweijahressperre, bis zu einem möglichen Urteil aber gelten sportlich keine Einschränkungen für das Eintracht-Ass.
Köster: "Muss Selbstregulierung der Fanszenen geben"
Im Südwest-Derby zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern kommt es am Freitag in der ersten Runde des DFB-Pokals zu Fan-Ausschreitungen mit Pyrotechnik. Für 11Freunde-Chefredakteur Philipp Köster ist die Diskussion um Pyrotechnik nicht über härtere Strafen zu lösen.

Köster: "Muss Selbstregulierung der Fanszenen geben"
"Bin kein Heuchler": Waldhof-Trainer wütet gegen Kollegen
Nach dem emotionsgeladenen Südwest-Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern hat Rui Mota vom SV Waldhof Mannheim erklärt, warum er seinem Trainerkollegen Torsten Lieberknecht nach dem DFB-Pokalspiel den Handschlag verweigerte. Er sei "kein Heuchler", sagte der Portugiese nach dem Erstrunden-Aus, das von tumultartigen Szenen und einem Platzsturm begleitet wurde. Er habe Lieberknecht nicht die Hand schütteln wollen, "nur weil es nett vor den Kameras" aussehe.
Der FCK-Trainer war nach dem Last-Minute-Tor zum 1:0-Sieg in der Verlängerung auf Mota zugegangen und hatte ihm die Hand entgegengestreckt. Der Waldhof-Trainer ging Lieberknecht daraufhin verbal an und erklärte in der Pressekonferenz: "Du musst dich auch während des Spiels benehmen. Danach braucht man mir nicht kommen mit 'gut gespielt, wir haben gewonnen'. Ich habe keine zwei Gesichter, nur eines. Ich respektiere jeden. Ich treibe mein Team auch an, und die andere Seite macht das auch. Aber jemanden zu bedrohen, das ist nicht der Weg."
Details gab er nicht preis. Lieberknecht, der ebenfalls auf dem Podium saß, äußerte sich zu dem Vorfall nicht.

Kaiserslautern rettet sich nach Beinahe-Abbruch
"Dann wäre Schalke Meister": Profi setzt kuriosen Konter
Das Pokal-Duell zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern eskaliert in Krawalle. Hinterher macht Waldhof-Sportdirektor Mathias Schober einem Profi des Gegners Vorwürfe. Und der kontert kurios.

"Dann wäre Schalke Meister": Profi wird nach Krawall persönlich
MLS bestraft Messi für Nackenschelle - ein bisschen
Argentiniens Fußball-Ikone Lionel Messi ist von der nordamerikanischen Profiliga MLS mit einer Geldstrafe in nicht genannter Höhe belegt worden. Das teilte die Liga nach der Untersuchung eines Zwischenfalls mit, der sich beim 2:2 von Messis Klub Inter Miami gegen Philadelphia Union ereignet hatte.
In der Nachspielzeit der Partie versetzte Messi Philadelphias Quinn Sullivan abseits des Balles mit der flachen Hand einen kleinen Schlag in den Nacken, wie Fernsehbilder zeigen. Beide lieferten sich zudem ein Wortgefecht und standen sich Kopf an Kopf gegenüber. In der Partie hatte Messi zuvor sein erstes Tor seit dem Tod seines Vaters erzielt und war auch am zweiten Treffer seines Teams beteiligt.
Mit Argentiniens Nationalmannschaft hatte der 39 Jahre alte Offensivspieler vor fünf Wochen durch die 0:1-Finalniederlage gegen Spanien seinen zweiten WM-Titel verpasst.
"Denen habe ich es gezeigt": Deutscher Weltmeister wird nach Triumph emotional
Gemeinsam sprangen Marcus Ehning und Otto Becker ganz oben auf das Podium und feierten Seite an Seite den Weltmeistertitel. Zusammen war das Duo 2000 zu Olympiagold geritten, auch beim bislang letzten WM-Triumph 2010 war Becker als Bundestrainer und Ehning im Parcours mit dabei.
Nach dem dominanten Ritt zu Gold bei der Heim-WM in Aachen bedankte sich Ehning mit emotionalen Worten: "Wenn Otto nicht gewesen wäre, würde ich jetzt nicht hier stehen", sagte der nun zweimalige Weltmeister, "viele in Deutschland hatten mich schon abgeschrieben, aber denen habe ich es jetzt nochmal gezeigt."
Als einziges Mitglied der dominanten Siegermannschaft, zu der auch Sophie Hinners, Daniel Deußer und Richard Vogel gehörten, war er beim Titelgewinn vor 16 Jahren schon dabei gewesen. "Ich habe selten so eine konstante Mannschaftsleistung erlebt", resümierte der Routinier nach den Glanztaten der gesamten Mannschaft in der Soers.
Auftritt bei Großevent: Ausnahmesportler Duplantis performt eigenen Song
Armand Duplantis ist zweifelsohne der beste Stabhochspringer der Welt. Ob er auch der weltbeste Musiker werden kann, scheint zweifelhaft - einen Versuch ist es aber wert: Der schwedische Olympiasieger und Weltrekordler hat den offiziellen Song zur Premieren-Auflage der "World Athletics Ultimate Championship" der Leichtathleten in Budapest geschrieben. Passender Titel: Gold.
"Ich habe den Song mit dem Gedanken geschrieben, etwas zu repräsentieren, das weit über einen selbst hinausgeht", sagt Duplantis: "Genau das tun wir alle, wenn wir auf der Bahn stehen. Wir vertreten unsere Familie, unser Team, unsere Trainer – und diesen Gedanken liebe ich. Musik und Sport sind die beiden Dinge, die Menschen auf die bestmögliche Weise zusammenbringen. 'Gold' ist ein Ausdruck genau dessen."
Duplantis verfasste den Song mit den Musikern Carl Silvergran und Oscar Chase. "Gold" soll bei den Wettbewerben vom 11. bis 13. September als Veranstaltungshymne in den Ablauf eingebaut werden. Das passende Video wurde in Budapest gedreht. Der passionierte Musiker Duplantis, der Anfang 2025 seine Debüt-Single veröffentlicht hatte, soll den Song am Abschlusstag der Wettbewerbe live im Stadion aufführen.
Die Ultimate Championship soll alle zwei Jahre das Saisonfinale darstellen, in den anderen Jahren findet die reguläre WM statt. Ausgeschüttet werden zehn Millionen Dollar Preisgeld.
Tiafack gewinnt US-Premiere durch K.o.
Schwergewichtsboxer Nelvie Tiafack hat bei seiner US-Premiere den fünften Sieg in seinem fünften Profikampf gefeiert. Im kalifornischen Temecula schlug der deutsche Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele von Paris den Mexikaner Salvador Zavala durch technischen K.o. in der dritten Runde.
"Ich habe mir einen souveränen Sieg vorgenommen, hoffentlich durch K.o.", hatte der 27-Jährige vor dem Auftritt im Interview mit der "Kölnischen Rundschau" und dem "Kölner Stadt-Anzeiger" gesagt - und geliefert. Nach harten Treffern beendete der Ringrichter den Kampf.
Tiafack war im Vorjahr erstmals als Profi in den Ring gestiegen, seitdem gewann er jeden Fight - drei durch Knockout. In den USA wahrte der Europameister von 2022 seine makellose Bilanz, siegte zum vierten Mal vorzeitig.
Feuerwerk nach Debakel: Frankfurt liefert historische Torshow
Eintracht Frankfurt hat das 0:7-Debakel im Test gegen Brentford offenbar gut verkraftet. In der ersten Pokal-Runde lässt die Elf von Adi Hütter dem Oberligisten St. Tönis keine Chance. Schon vor der Pause ist die Messe nach Offensiv-Feuerwerk gelaufen. Zehn Tore gabs in den ersten 45 Minuten noch nie.

Feuerwerk nach Debakel: Frankfurt liefert historische Torshow
Krawalle auf dem Waldhof: Kaiserslautern rettet sich nach Beinahe-Abbruch
Im Derby zwischen Mannheim und Kaiserslautern geht es hoch her. Kurz vor Schluss löst eine Rudelbildung Krawalle auf den Tribünen, einen kleinen Platzsturm und eine lange Unterbrechung aus. Die Entscheidung fällt erst kurz vor Ende der Verlängerung.





