Tennis-Weltranglistenerste Aryna Sabalenka hat sich nach ihrem bitteren Viertelfinal-Aus bei den French Open psychologische Hilfe gesucht. "Wir haben im Team lange darüber gesprochen, und ich habe meinen Psychologen angerufen, mit dem ich früher zusammengearbeitet habe", sagte Sabalenka vor ihrem Auftaktmatch bei den Berlin Tennis Open. Sie habe das Gefühl gehabt, "reden zu müssen, und das hat wirklich geholfen. Ich habe viele Dinge verändert und einiges Neues ausprobiert. Jetzt geht es für mich darum herauszufinden, was in diesen Matches passiert ist, damit ich solche Situationen künftig vermeiden kann", sagte die 28-jährige Belarussin. Nach Roland Garros habe sie versucht, "noch tiefer in meine Gedankenwelt einzutauchen." Sabalenka war im Viertelfinale gegen die Russin Diana Schnaider mit 6:3, 5:7, 0:6 ausgeschieden.
Der Sport-Tag
Die Weltbeste sucht sich psychologische Hilfe
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