Der Sport-Tag
2. Oktober 2026
07:54 Uhr

Klopp rückt flapsige Aussagen zu Kimmich gerade

Jürgen Klopp hat sich vor dem Heimspiel gegen Serbien in die Diskussion um den Verzicht auf Kapitän Joshua Kimmich nach den ersten beiden Partien der Nationalmannschaft eingeschaltet.

Kimmich hatte nach dem 0:1 gegen die Griechen am vergangenen Sonntag in Augsburg gesagt, dass er bis zum Ende gehofft habe, doch beim Team bleiben zu können. "Er hat tatsächlich ein paar Mal nachgefragt", sagte Klopp im BR24-Interview und schob grinsend nach: "Aber da kann ich Jo sagen, je öfter man fragt, desto weniger wahrscheinlich bekommt man das, was man will."

Weil die Sätze danach diskutiert wurden, stellte Klopp im ZDF später klar, wie sie gemeint waren: "Es ist überhaupt nicht gegen ihn. Dass er so unbedingt dabeibleiben wollte, das zeichnet ihn aus. Ich wollte ihm gar keine Message senden."

07:32 Uhr

Portugal spielt sich Ronaldo-Schock aus den Kleidern

Im ersten Spiel nach dem Knall um den bockigen Superstar Cristiano Ronaldo fährt Portugal in der Nations League einen überzeugenden Sieg gegen Dänemark ein. Die Highlights im Video.

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Portugal spielt sich Ronaldo-Schock aus den Kleidern

06:50 Uhr

Klopp genervt: "Wollt ihr wieder ein Thema aufmachen, wo keins ist"

Topleistung für das DFB-Team gegen den Liverpool-Frust: Angesprochen auf den starken Spielmacher Florian Wirtz findet der Bundestrainer Jürgen Klopp deutliche Worte gegenüber den Medien.

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"Wollt ihr wieder ein Thema aufmachen, wo keins ist"

06:25 Uhr

Klopp: "Gegen den Ball waren wir ein Monster"

Jürgen Klopp hat nach seinem ersten Sieg als Bundestrainer ein breites Grinsen im Gesicht. Vor allem die Mentalität seiner DFB-Elf und ihr Gegenpressing begeistern ihn.

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Klopp: "Gegen den Ball waren wir ein Monster"

05:44 Uhr

Mertesacker bekommt überragendes Geschenk zum ZDF-Abschied

Bei Per Mertesackers Abschied als TV-Experte durfte auch die berühmte Eistonne nicht fehlen. In Erinnerung an den legendären Wutausbruch des früheren Profis bei der WM 2014 brachte ihm sein damaliger Interviewpartner Boris Büchler ein Kunststoff-Fass ins Münchner Stadion. "Das wird einen tollen Platz finden zu Hause. Wenn es mal wieder hitzig wird, dann kann ich auch ganz tief rein", versprach der künftige DFB-Geschäftsführer Mertesacker am Ende seines letzten Auftritts als ZDF-Fachmann beim Nations-League-Spiel zwischen Deutschland und Serbien.

Sein Eistonnen-Interview von 2014 ist längst zum Fernseh-Kult geworden. Der nach dem mühsamen 2:1-Achtelfinalsieg in der Verlängerung gegen Algerien sichtlich abgekämpfte Mertesacker geriet bei Büchlers eigentlich harmlosen Fragen schnell in Rage. "Was wollen Sie jetzt von mir?", pampte der damalige DFB-Abwehrhüne und erklärte nach einigen patzigen Antworten: "Ich lege mich jetzt drei Tage in die Eistonne, und dann werden wir das Spiel in Ruhe analysieren."