Tamara Korpatsch stinkt es bei den US Open. Auf einigen Trainingsplätzen sorgt Marihuanageruch für Unbehagen bei der Nummer eins der deutschen Tennisspielerinnen. "Ich habe Asthma. Wenn ich das rieche, kann ich nicht mehr einatmen und kriege keine Luft", berichtete die 31-Jährige über ihre Erfahrungen kurz vor Turnierstart.
"Ein bisschen high" sei sie nach dem Training gewesen, scherzte Korpatsch. Sie fügte aber ernst hinzu: "Auf den Plätzen im Park will ich kurz vor dem Match nicht mehr trainieren." Direkt auf der Anlage des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres gebe es dieses Problem zwar nicht. Dort finden aber nicht immer alle Profis Platz, sie müssen dann auf die Courts im Flushing Meadows Corona Park ausweichen. New York als Stadt liebe sie aber dennoch, betonte Korpatsch.
