Der Sport-Tag

Wütender Argentinier stellt Rodri zur Rede

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20.07.2026 | 05:37 Uhr

Nicht nur Leandro Paredes sind nach Abpfiff des WM-Finales noch die Sicherungen durchgebrannt, als er Spaniens Gavi nach der Finalpleite umrammte. Aber auch sein argentinischer Teamkollege Nicolas Otamendi war wütend. Er stellte Spaniens Rodri zur Rede, die beiden diskutierten sichtlich angespannt in einer Kleingruppe - Rodri wurde dabei von Borja Iglesias zurückgehalten. Dabei ging es um "olle Kamellen": Aymeric Laporte hatte sich vor dem Endspiel über die teils versteckte, teils offensichtliche Aggressivität der Argentinier geäußert. Dass die Schiedsrichter im Laufe der WM einige Provokationen hätten durchgehen lassen, hatte er der "Marca" gesagt. "Das sollte im Fußball nicht erlaubt sein, besonders nicht bei so großen Turnieren, denn es kann einen verunsichern und wütend machen."

Otamendi, der mit Rodri gemeinsam bei Manchester City gespielt hatte, warf diesem nun vor, Spanien habe "die ganze Woche lang geheult". Er warf ihm vor, damit auch die Schiedsrichter beeinflusst zu haben. Finalschiedsrichter Slavko Vincic ließ während der Partie nicht erkennen, dass er die Spanier besonders in Schutz nahm. So manche "fiese" Aktion der Argentinier ging durch.

Verwendete Quelle: ntv.de