David Alaba steht nicht vor einem Wechsel zu Union Berlin. Nach Sky-Informationen ist an den jüngsten Gerüchten über ein Engagement des österreichischen Nationalspielers bei den Köpenickern nichts dran. Alaba ist seit seinem Abschied von Real Madrid im Sommer vereinslos und könnte deshalb grundsätzlich auch nach dem Ende des regulären Transferfensters einen neuen Vertrag unterschreiben. Das macht den 34-Jährigen zu einem Namen, der bei der Suche von Vereinen nach erfahrener Verstärkung immer wieder auftaucht. Für die aktuelle Verbindung zu Union gibt es nach Sky-Informationen jedoch keine Grundlage. Alabas Zukunft bleibt damit offen – die Berliner sind nach derzeitigem Stand nicht sein nächster Klub.
Der vielseitige Defensivspieler hatte Real Madrid nach fünf Jahren verlassen. Zuvor war er über ein Jahrzehnt beim FC Bayern München eine feste Größe und gewann mit beiden Vereinen die Champions League. Bei der Wahl seiner nächsten Aufgabe will Alaba nichts überstürzen. Wie Sky Sport Austria bereits berichtete, lagen ihm Angebote aus Italien, Spanien und weiteren Ligen vor; bislang überzeugte ihn jedoch keines der Gesamtpakete vollständig. Nach diesen Sky-Informationen trafen auch Berichte über angeblich gescheiterte Verhandlungen oder eine bereits erteilte Zusage an einen anderen Klub nicht zu. Die Klarstellung zu Union bedeutet also weder ein Karriereende noch, dass Alaba keine Optionen hätte. Sie betrifft das konkrete Gerücht um den Bundesligisten. Der ÖFB-Kapitän prüft seinen nächsten Schritt weiter. Wann er eine Entscheidung trifft und wo er künftig spielt, ist nach wie vor offen.

