Fall Peggy

Im Frühjahr 2001 verschwindet die neunjährige Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg auf dem Heimweg von der Schule spurlos. Ein geistig behinderter Mann wird daraufhin wegen Mordes verurteilt. 2013 wird der Fall neu aufgerollt und der Verurteilte aus der Psychiatrie entlassen. Im Sommer 2016 findet ein Pilzsammler Skelettteile, die zu dem Mädchen gehören. Alle Artikel zum Thema in der Übersicht

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03.07.2019 06:00

Wieder was gelernt Wann werden Vermisste zum Cold Case?

In diesem Moment gelten in Deutschland gut 10.000 Menschen als vermisst. Das Bundeskriminalamt sagt, dass fast alle nach kurzer Zeit wieder auftauchen. Wenn es aber kein Lebenszeichen gibt, müssen die Ermittler so schnell wie möglich allen Hinweisen nachgehen, bevor ein Vermisstenfall zum Cold Case wird.

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16.03.2019 11:29

"Das wird lange dauern" Ex-Ermittler erklärt Details zum Fall Rebecca

Seit knapp einem Monat fehlt von Rebecca jede Spur. Obwohl täglich neue Hinweise bei der Polizei eingehen, ist das Schicksal des 15-jährigen Mädchen noch immer ungeklärt. Warum gestalten sich die Ermittlungen so schwierig? Ein bekannter Profiler erläutert die Hintergründe.

In diesem Bushäuschen will Manuel S. Peggy leblos vorgefunden haben.
22.09.2018 07:03

Verbindungen zu Ulvi K. Wer ist der Verdächtige im Fall Peggy?

Der Tod der neunjährigen Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg beschäftigt die Ermittler seit Jahren. Nun gibt es das Geständnis eines Mannes, allerdings nur für den Transport der Leiche. Der Mann ist der Polizei bereits bekannt. Von Solveig Bach

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08.03.2017 12:11

Weitergetragene DNA-Spuren NSU hatte mit Peggys Tod nichts zu tun

An der Leiche der Schülerin Peggy werden DNA-Spuren des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt gefunden. Doch es gibt erhebliche Bedenken gegen mögliche Verbindungen zwischen den beiden Fällen. Nun steht fest: Die Spur brachte die Polizei an ihren Geräten mit. Von Solveig Bach