Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

In den USA wird Schiefergas bereits in großem Stil abgebaut.
13.01.2013 18:04

Potenzial mit unkalkulierbaren Risiken Schiefergas bleibt Reizthema

Der Abbau von Schiefergas ist umstritten. Einerseits warten erhebliche, bislang ungenutzte Vorkommen nur darauf, abgebaut zu werden, die Deutschland unabhängig von Erdgasimporten machen könnten. Andererseits ist die Förderung aufwendig und mit erheblichen Risiken verbunden.

Die Beifußblättrige Ambrosie wird in Deutschland zunehmend zum Problem.
24.09.2012 17:48

Alptraum für Allergiker Ambrosia breitet sich aus

Die aus Nordamerika stammende Beifußblättrige Ambrosie verbreitet sich zunehmend in Deutschland und macht damit zahlreichen Allergikern das Leben schwer. Eine vom Helmholtz-Institut veröffentliche Studie schätzt erstmals die drohenden Gesundheitskosten ab. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Hier kommt der Autor hin

Was ein Apfel mit dem Wassermangel auf der Welt zu tun hat? Eine ganze Menge: 70 Liter.
22.03.2012 08:00

Zum Schutz des Wassers Deutsche wollen Konsum ändern

Wer einen Apfel wegwirft, entsorgt 70 Liter Wasser in die Tonne. Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist daher auch ein guter Weg, um Wasser zu sparen. Der Weltwassertag 2012 ist diesem Zusammenhang gewidmet - und offenbar sind die Deutschen gern bereit, ihre Einkaufsgewohnheiten zu ändern.

Auf der Erde gibt es 21 verschiedene Albatrossarten.
13.01.2012 08:38

Klimawandel erleichtert Futtersuche Albatrosse werden schwerer

Durch die zunehmenden Winde auf der Südhalbkugel der Erde kommen Albatrosse leichter an ihre Nahrung als vorher und nehmen deshalb messbar an Gewicht zu. Auch ihr Bruterfolg verbessert sich, beobachten Forscher. Allerdings kann diese Verbesserung der Lebensbedingungen durch den Klimawandel nicht langfristig aufrechterhalten werden. Die Windströmungen verändern sich.

Viele Vögel sind auf der Suche nach neuen Lebensräumen.
08.01.2012 20:49

Klimawandel kommt zu schnell Vögel suchen neue Lebensräume

Wegen der Erhöhung der Temperaturen durch den Klimawandel wandern immer mehr Tierarten Richtung Norden und legen dabei hunderte Kilometer zurück. Trotzdem reicht die Strecke für Vögel und Schmetterlinge oftmals nicht aus, um geeignete Temperaturen zu finden.

Besonders in Niedersachsen ist die Erkundung von Schiefergas schon weit fortgeschritten.
21.11.2011 14:44

Der Run auf unkonventionelles Erdgas Experten warnen vor Risiko

Die großen Energiekonzerne stehen schon in den Startlöchern: Für Millionen Euro erforschen sie Lagerstätten von unkonventionellem Erdgas in Deutschland. Nun kritisieren Fachleute im Umweltausschuss des Bundestags die Ausbeutung der Gasvorkommen als riskant.

Die Grauhörnchen wurden von Menschen von Amerika nach Europa gebracht. Nun verdrängen sie die roten Eichhörnchen.
12.07.2011 10:35

Provokationen unter Wissenschaftlern Streit um Einwandererarten

Bei Einwanderertieren und -pflanzen handelt es sich um Arten, die sich durch den Menschen in neuen Lebensräumen ansiedeln. Die meisten dieser Arten werden stillschweigend geduldet. Wenn sie jedoch Probleme machen, dann stehen sie schnell in der Kritik. Auch Wissenschaftler streiten über den Umgang mit Neobiota.

Sie ist eine der bekanntesten Invasoren: Die Beifuß-Ambrosie.
08.01.2011 14:21

Langzeitrisiko unterschätzt Biologische Invasion wird teuer

Probleme durch eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten zeigen sich vielfach erst mit großem Zeitverzug. Daher sollte sich die Welt darauf einrichten, dass die ökologischen Folgen der Globalisierung von heute erst in Jahren oder Jahrzehnten sichtbar werden.

Vor allem Menschen in Südostasien vergiften sich täglich mit Arsen, das im Trinkwasser ist.
26.08.2010 15:53

Forscher werden ausgezeichnet Bakterien leuchten mit Arsen

Drei Wissenschaftler erhalten den Erwin-Schrödinger-Preis. Die Forscher finden heraus, dass sich mit Hilfe von genveränderten Bakterien der Arsengehalt von Trinkwasser messen lässt. Sogar die Stärke der Verschmutzung ist ablesbar.

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