"Wir müssen mehr tun"AMS-Osram streicht Hunderte Jobs - auch in BayernBeim Chip- und Lichtsystemhersteller AMS-Osram regiert weiter der Rotstift. Der Sparkurs wird noch nochmals verschärft. Weltweit fällt gut jede neunte Stelle weg. Der Druck aus Asien ist hoch. In Europa sollen künftig nur noch Neuheiten produziert werden.10.02.2026
Zweite EntlassungswelleAmazon streicht weltweit weitere 16.000 Stellen In der Corona-Pandemie kaufen Menschen viel online ein. Daher stellt auch Amazon im großen Stil Mitarbeiter ein. Der Boom ist jedoch vorbei und dank KI sollen viele Aufgaben automatisiert werden. Nach einer ersten Kündigungswelle müssen nun erneut 16.000 Mitarbeiter gehen.28.01.2026
Leitung wird deutlich kleinerBahnchefin Palla will jährlich 500 Millionen Euro sparenDie Bahn steht vor großen Herausforderungen. Die Pünktlichkeit muss rauf, die Infrastruktur muss auf Vordermann gebracht werden und gespart werden muss auch noch. Und das will Konzernchefin Palla tun - 500 Millionen Euro jährlich - nur in der Leitung. Dabei könnte es aber nicht bleiben. 27.01.2026
Seit 20 Jahren keine AnhebungWarken hält höhere Zuzahlungen in Apotheken für möglichDie Kosten des Gesundheitswesens steigen. Die Bundesregierung sucht weiterhin nach Möglichkeiten, diese Entwicklung gegenzufinanzieren. Ein Weg könnte sein, dass Verbraucher künftig in der Apotheke tiefer in die Tasche greifen müssen.22.12.2025
Bilanz für 2021 bis 2023Unternehmen verlagerten mehr als 50.000 Jobs ins AuslandDerzeit entlassen viele große Unternehmen Tausende Mitarbeiter. Allerdings gehen Deutschland seit Jahren viele Jobs verloren. Die werden zum Teil allerdings nur ins Ausland verlagert - zwischen 2021 und 2023 sind es 50.800 Stellen. Kostensenkung ist das Hauptmotiv, aber längst nicht das einzige. 19.11.2025
Sicherheit bewusst riskiertUntersuchungsbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen Bahn-VerantwortlicheDie Deutsche Bahn hat viele Probleme. Die teils verheerende Pünktlichkeit sind Verantwortliche einem Untersuchungsbericht zufolge allerdings auf fragwürdige Weise angegangen. Sie sollen Sicherheitsbedenken ignoriert haben. Dafür übten sie sogar Druck auf Mitarbeiter aus. 08.10.2025
Jobs sollen verloren gehenBosch-Führung will 2,5 Milliarden Euro bis 2030 sparenBosch geht es seit langem wirtschaftlich nicht gut. Seit 2023 soll Jobabbau bei Zulieferern für Entlastung sorgen. Das reicht allerdings nicht aus. Ein weiterer Milliardenbetrag soll gespart werden, erklären zwei führende Manager. Dazu würden auch weitere Entlassungen gehören - auch in Deutschland. 15.09.2025
Nächster Regierungschef stürztMacron braucht jetzt die Linken - aber die sind wütendDie Blockade bei den Haushaltsverhandlungen bringt Macron in Bedrängnis. Nach nur neun Monaten Amtszeit stürzt mit Bayrou der nächste Premierminister in Paris. Mithilfe der Linken könnte sich der Präsident aus der Sackgasse manövrieren - er muss sie vorher aber milde stimmen.08.09.2025Von Lea Verstl
Heftiger Streit um HaushaltslochFrankreich droht Sturz in die UnregierbarkeitFrankreichs Premierminister stellt die Vertrauensfrage - überstehen wird er sie kaum. Es geht aber um weit mehr als um den Sturz Bayrous. Mit seinem enormen Haushaltsdefizit steht Paris nicht nur wirtschaftlich vor einem Scherbenhaufen, sondern auch politisch vor einer Katastrophe.07.09.2025Von Lea Verstl
Soziales und Feiertage betroffenFrankreich will knallhart sparen - wie einst GriechenlandDer französische Ministerpräsident François Bayrou kündigt ein massives Sparprogramm an. In der Bevölkerung dürfte es auf große Ablehnung stoßen. Allerdings ist nicht sicher, ob sich für die Maßnahmen im Parlament überhaupt eine Mehrheit findet.15.07.2025