Roter Freitag für DAX - Autowerte schmieren ab
Einen Tag nach dem DAX-Sprung über die 19.000-Punkte-Marke hat der deutsche Aktienmarkt unter starkem Abgabedruck gestanden. Nicht überraschend kam es nach der Zinssenkungsrally zu Gewinnmitnahmen. Belastend für die Stimmung wirkte zudem eine Gewinnwarnung von Mercedes-Benz.
So fiel der DAX kräftig nach unten und ging 1,5 Prozent leichter mit 18.720 Zählern ins Wochenende, zeitweise ging der Leitindex auf 18.710 Punkte runter. Damit schaffte er nur noch ein minimales Wochenplus. Der EUROSTOXX50 notierte 1,4 Prozent tiefer bei 4875 Stellen. Automobilaktien geben europaweit um 3,1 Prozent nach und führen die Verliererliste an.
Zudem fand der Große Verfalltag der September-Optionen und -Futures statt. Als einer der wichtigsten Termine des Jahres an den internationalen Terminbörsen sei er immer wieder gut für Sonderbewegungen, hieß es im Frankfurter Handel. Am Mittag sind die Futures auf den Börsenindizes verfallen, am Abend dann die Optionen auf Einzelaktien.
Bei den Einzelwerten brachen Mercedes-Benz um 6,8 Prozent ein. "Mit so etwas hatte man spätestens eine Woche nach der BMW-Warnung gerechnet, aber nicht mehr jetzt", sagte ein Händler. Von den Analysten bei RBC Capital Markets heißt es dazu, "wir sehen das als Überraschung, gerade angesichts des Umfangs und des Mangels an vorsichtigen Kommentaren im Vorfeld". Unter anderem dürfte im Autosegment die Marge im zweiten Halbjahr auf 5,4 bis 7,3 Prozent fallen, zuvor waren es noch 10,6 Prozent, so die Analysten. Im Gefolge verloren BMW 3,3 Prozent, Porsche AG 5,5 Prozent und VW 3,2 Prozent.
Kräftig Federn lassen mussten auch Infineon mit minus 5,7 Prozent. "Hier kommt gerade alles Schlechte zusammen", sagte ein Börsianer. Denn mit seinen Kunden aus der Auto-Industrie werde auch das Technologieunternehmen wie andere Zulieferer von der Mercedes-Warnung belastet. Dazu komme aber noch der Große Verfalltag, der die Aktie unter den runden Basispreis von 30 Euro gedrückt habe. Beschleunigt wird dies dann noch durch ein gesenktes Kursziel von Morgan Stanley.
Krebsmittel von Abbvie vor EU-Zulassung
Das Krebsmedikament Elahere von Abbvie steht vor der EU-Zulassung in einer weiteren Indikation. Der Ausschuss für Arzneimittel der Europäischen Arzneimittelbehörde hat empfohlen, das Medikament für eine bestimmte Art von Eierstockkrebs zuzulassen. Die EU-Kommission, die die Zulassung erteilen muss, folgt üblicherweise der Empfehlung des Ausschusses.
Hugo-Boss-Aktie zieht nach Aktienkauf von CEO nur kurzzeitig an
Hugo-Boss-Chef Daniel Grieder hat fast eine Million Euro in Aktien des Premiummode-Herstellers investiert. Wie aus Stimmrechtsmitteilungen hervorgeht, hat der CEO für insgesamt 27.000 Aktien zu einem Durchschnittspreis von rund 36,40 Euro pro Stück erworben. Das Aktienpaket hat einen Gesamtwert von 982.925,52 Euro.
Die Hugo-Boss-Aktie stieg am Vormittag um bis zu 3,7 Prozent und notiert nun 2,0 Prozent im Minus. Die Hugo-Boss-Aktie ist seit Jahresbeginn um mehr als 42 Prozent gefallen.
Ölpreise sacken ab
Nachfragesorgen haben die Ölpreise am Nachmittag nach unten getrieben. Hier konzentrierten sich die Akteure auf die Konjunkturschwäche des wichtigen Rohstoffabnehmerlands China, wie es hieß. Darüber trete in den Hintergrund, dass die OPEC ihre derzeit geltenden Fördermengenkürzungen bis Dezember verlängert. Brent und WTI verbilligten sich um 0,9 beziehungsweise 0,7 Prozent auf 74,21 beziehungsweise 70,59 US-Dollar.
Wall Street kommt nach Fed-Rally zum Stillstand
Die US-Börsen haben nach der durch die Fed-Zinssenkung ausgelösten Rally eine Verschnaufpause eingelegt. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte lag 0,1 Prozent tiefer bei 41.982 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,2 Prozent auf 5703 Zähler. Beide Indizes hatten am Donnerstag auf Rekordniveau geschlossen. Der Index der Technologiebörse Nasdaq trat bei 18.015 Punkten auf der Stelle.
Nike gewannen 7,5 Prozent. Der Chefwechsel kam bei den Anlegern gut an. Der von starken Konkurrenten bedrängte Sportartikelriese holt den ehemaligen Manager Elliott Hill an die Konzernspitze zurück. Auf Talfahrt gingen die Aktien von FedEx, die um 12,8 Prozent abstürzten. Der Logistikkonzern aus Memphis vermeldete für das Quartal Rückgänge bei Umsatz und Gewinn und senkte seinen Ausblick für das Gesamtjahr.
DAX plumpst nun runter
Der DAX hat seine Verluste am Nachmittag ausgebaut und lag nun 1,5 Prozent auf 18.722 Punkte hinten. Der Index folgt damit negativen US-Vorgaben, für plötzliche Bewegung kann auch der Große Verfall auf Futures und Optionen sorgen. Daneben ist der DAX unter die Marke von 18.800 Punkten gefallen, was weitere Verkäufer auf den Plan rufen dürfte.
Neue Herausforderungen für den Zertifikatemarkt
Die vergangenen zwölf Monate haben viele Marktteilnehmer vor große Herausforderungen gestellt. Wie das auch den Zertifikatemarkt beeinflusst hat und wie die kommenden Monate aussehen könnten, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Volker Meinel von der BNP Paribas.
Angepasster Covid-Impfstoff von Pfizer/Biontech vor EU-Zulassung
Ein angepasster Covid-19-Impfstoff von Pfizer und Biontech steht vor der Zulassung in der EU. Der Arzneimittelausschuss der Europäischen Arzneimittelbehörde hat empfohlen, den an Omikron-Variante KP.2 des SARS-CoV-2-Virus angepassten Impfstoff für Personen ab dem Alter von sechs Monaten zuzulassen, wie die Unternehmen mitteilten. Die EU-Kommission, die die Zulassung erteilen muss, folgt üblicherweise der Empfehlung des Ausschusses und dürfte in Kürze eine Entscheidung treffen. Im Juli hatte die Kommission bereits einen an die Variante Omikron JN.1 angepassten Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech zugelassen.
Neues vom Geldmarkt - Euribors unter Abgabedruck
Weiter nach unten geht es mit den Euribors am europäischen Geldmarkt. Wie die Deutsche Bank anmerkt, preisen die Märkte ein aggressiveres Zinssenkungsszenario ein als dies die Fed-Zinsprojektionen nahelegen. Die Dot-Plots signalisieren Zinssenkungen von weiteren 50 Basispunkten (Bp) bis zum Jahresende. Eingepreist sind bis Jahresende aber Zinssenkungen von 73 Bp, was für 3 Schritte je 25 Bp sprechen würde. "Die Anleger glauben also, dass die Fed das Zinssenkungstempo möglicherweise erhöhen muss, sollten (wirtschaftliche) Abwärtsrisiken auftreten", so Stratege Jim Reid.
Hier die jüngsten Daten: Tagesgeld: 3,30 - 3,65 (3,30 - 3,59), Wochengeld: 3,35 - 3,70 (3,35 - 3,59), 1-Monats-Geld: 3,37 - 3,79 (3,37 - 3,64), 3-Monats-Geld: 3,34 - 3,74 (3,35 - 3,75), 6-Monats-Geld: 3,16 - 3,56 (3,17 - 3,51), 12-Monats-Geld: 2,91 - 3,18 (2,83 - 3,20), Euribors: 3 Monate: 3,4360 (3,4550), 6 Monate: 3,1840 (3,2230), 12 Monate: 2,9180 (2,9360)
Deshalb ist Volkswagen so teuer
Die deutsche Autoindustrie ist nicht die einzige, die schwächelt und Volkswagen nicht der einzige Autobauer, der wankt. Ulrich Reitz, Wirtschafts-Chefkorrespondent von ntv, erklärt die vielschichtigen Probleme bei VW und darüber hinaus.
Nike-Aktie geht kräftig hoch
Die US-Börsen dürften mit einem kleinen Minus in den Freitagshandel starten. Der S&P-Future sinkt um 0,2 Prozent, der Nasdaq-Future um 0,4 Prozent. Nachdem die Zinssenkung der US-Notenbank in Verbindung mit einigen ermutigenden Konjunkturdaten am Donnerstag ein Kursfeuerwerk gezündet hatte, das Dow-Jones-Index und S&P-500 auf Rekordhochs trieb, dürften Anleger zum Wochenschluss einige der jüngsten Gewinne mitnehmen, heißt es aus dem Handel.
Wichtige Konjunkturdaten stehen am Freitag nicht auf der Agenda. Unternehmensseitig steht Nike mit einem Führungswechsel im Blick. CEO John Donahoe räumt seinen Posten. Sein Nachfolger wird Elliott Hill, der zuvor schon bis 2020 rund drei Jahrzehnte lang in verschiedenen Führungspositionen bei Nike tätig war. Seine Rückkehr wird am Markt positiv aufgenommen. Der Nike-Kurs steigt vorbörslich um 5,9 Prozent.
DAX vor dem vierten Quartal: Kommt das Beste zum Schluss?
Das Fahrwasser an den Börsen ist in den vergangenen Wochen deutlich unruhiger geworden. Nichtsdestotrotz liegt der DAX auf Jahressicht gesehen weiter im Plus. Was bedeutet das für das letzte Quartal dieses Jahres? Friedhelm Tilgen spricht darüber mit Jörg Scherer von der HSBC.
Mercedes-Benz ruft in China Hunderttausende Fahrzeuge zurück
Noch eine schlechte Nachricht von Mercedes-Benz: Der Autokonzern und sein chinesisches Joint Venture mit BAIC Motor rufen in China ab Ende November mehr als eine halbe Million ältere Modelle wegen Sicherheitsmängeln zurück. Der Rückruf betrifft insgesamt 523.094 importierte und im Inland produzierte Fahrzeuge bestimmter Modelle aus den Baujahren 2011 bis 2019, wie die staatliche Marktaufsichtsbehörde mitteilte.
Bei einigen Fahrzeugen sei fehlerhaftes Material in einem Raddrehzahlsensor gefunden worden, das bei längerer Nutzung in heißer und feuchter Umgebung zu Fehlfunktionen zum Beispiel des Antiblockiersystems oder einer Sicherheitsfunktion gegen Schleudern führen kann.
Raiffeisen Bank wird Belarus-Tochter los - Ergebnis belastet
Die Raiffeisen Bank International (RBI) wird ihre belarussische Tochter los und zieht sich damit aus dem dortigen Markt zurück. Wie das österreichische Geldinstitut mitteilte, hat es eine Vereinbarung zum Verkauf ihres Anteils von 87,74 Prozent an die Soven 1 Holding Limited unterzeichnet. Der Verkauf wird das Ergebnis erheblich belasten.
So rechnet die RBI mit dem Abschluss der Transaktion, der im vierten Quartal erwartet wird, mit einer Belastung des Konzernergebnisses in Höhe von 300 Millionen Euro, die sich vor allem aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Buchwert ergibt. Die Bank erwartet zudem einen zusätzlichen negativen Effekt von etwa 500 Millionen Euro wegen der "Umgliederung überwiegend historischer Währungsverluste", die derzeit im sonstigen Ergebnis erfasst werden.
Über wichtiger Marke: Großbritannien ächzt unter massiver Staatsverschuldung
Schlechte Nachrichten für die neue Labour-Regierung von Premierminister Keir Starmer: Die britische Staatsverschuldung hat erstmals seit Jahrzehnten die Höhe der Wirtschaftsleistung erreicht. Die Verbindlichkeiten des öffentlichen Sektors summierten sich im August auf 100 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, wie das Statistikamt Office for National Statistics in London mitteilte. Das ist der höchste Wert seit Beginn der monatlichen Aufzeichnungen 1993. Im Juli lag er noch bei 99,3 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland beträgt der Schuldenstand weniger als 63 Prozent.
Aufzeichnungen der Bank of England zeigen, dass die Verschuldung zum letzten Mal in den frühen 1960er-Jahren regelmäßig in dieser Höhe lag. Damals kämpfte Großbritannien noch mit den finanziellen Folgen des Zweiten Weltkriegs.
Die Hexen tanzen und der DAX schnorchelt
Katerstimmung am deutschen Aktienmarkt: Nach seinem jüngsten Rekordlauf hat der DAX den Rückwärtsgang eingelegt. Vor allem die schwachen Automobilwerte nach der erneuten Prognosesenkung bei Mercedes-Benz sorgten für Ernüchterung. Der DAX verlor kurz nach Mittag 0,9 Prozent auf 18.835 Zähler. Der EUROSTOXX50 gab ebenfalls 0,9 Prozent auf 4900 Stellen ab.
"Die erste große Euphorie über die Zinssenkung der Fed ist verflogen", sagte Jürgen Molnar von RoboMarkets. Aus Sicht von LBBW-Analyst Frank Klumpp dürfte der DAX nun erst einmal eine Pause auf seinem Weg nach oben einlegen. Eine Fortsetzung der Rekordjagd erscheine angesichts der schwachen Verfassung des bedeutenden deutschen Automobilsektors nur schwer vorstellbar, schreibt er in einem Kommentar.
Zusätzliche Bewegung brachte auch der sogenannte Hexensabbat in den Markt. An dem dreifachen Verfallstag von Optionen und Futures auf Aktien und Indizes an den Terminbörsen kommt es häufig zu scheinbar unerklärlichen Kursverwerfungen - weshalb Börsianer auf das Bild tanzender Hexen zurückgreifen.
Anleger strafen DHL-Rivalen ab
Fedex hat angesichts schwacher Nachfrage einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Dies sei insbesondere bei Sendungen mit höherer Priorität der Fall, gibt der US-Konzern bekannt. Der Deutsche-Post-Rivale erklärt weiter, der Gewinn je Aktie im abgelaufenen ersten Quartal habe 3,60 Dollar betragen nach 4,55 Dollar im Vorjahreszeitraum. Fedex rechnet nun für das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn je Aktie von 20 bis 21 Dollar, verglichen mit der früheren Prognose von 20 bis 22 Dollar. Die Titel des Paketdienstleisters gaben im nachbörslichen US-Handel etwa elf Prozent nach. Der Konzern gilt wie sein Konkurrent UPS auch als Barometer der US-Wirtschaft.
Autoexperte: "Bei VW geht es nicht ums Überleben"
Bei Volkswagen steht der Abbau von 30.000 Stellen im Raum - mal wieder, wie Analyst Jürgen Pieper erklärt. Von einer richtigen Krise im eigentlichen Sinne sei der Autobauer aber noch ein ganzes Stück entfernt, im Kern gehe es um andere Dinge.
Entlassungen im Windenergiesektor
Windenergieanlagenhersteller GE Vernova will sein angeschlagenes Offshore-Windanlagengeschäft verkleinern. Dies teilte das Unternehmen mit. Rund 900 Arbeitsplätze würden abgebaut, hieß es. Grund für den Abbau seien Kosteninflation und Herausforderungen in der Lieferkette. GE Vernova hat Produktionsanlagen in Deutschland. Die Firma gab jedoch nicht bekannt, wo die Arbeitsplätze abgebaut würden.
Lufthansa prüft Einstellung täglicher Flüge Frankfurt-Peking
Die Lufthansa stellt angesichts harter Konkurrenz ihre tägliche Verbindung von Frankfurt in die chinesische Hauptstadt Peking auf den Prüfstand. Die Airline evaluiere und optimiere kontinuierlich ihr gesamtes Streckennetz, sagte ein Lufthansa-Sprecher in Frankfurt. Eine Entscheidung über die täglichen Flüge von Frankfurt nach Peking werde im Oktober getroffen. Lufthansa biete weiter über den Airport München eine tägliche Verbindung nach Peking. Zuvor hatte der "Spiegel" darüber berichtet.
Hintergrund der Überlegungen ist die internationale Konkurrenz. "Europäische Airlines befinden sich mit China, ebenso wie mit den Fluggesellschaften vom Persischen Golf und Bosporus, in einem extrem ungleichen Wettbewerb", kritisiert die Lufthansa.
Goldpreis stößt in neue Sphären vor
Die Aussicht auf weiter fallende Zinsen in den USA treibt den Goldpreis auf neue Rekordstände. Das Edelmetall verteuert sich in der Spitze um ein Prozent auf 2612,60 Dollar je Feinunze. Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis bereits mehr als 26 Prozent zugelegt.
Die US-Notenbank Fed hatte am Mittwochabend erstmals seit Anfang des Jahrzehnts ihren Schlüsselsatz. Da Gold keine Zinsen abwirft, profitiert das Edelmetall, wenn die Zinsen etwa für Staatsanleihen sinken.
Bei Infineon "kommt alles Schlechte zusammen" - Aktie rauscht runter
Auch die Infineon-Aktie hat heute schwer zu kämpfen, die baute um 4,5 Prozent ab. "Hier kommt gerade alles Schlechte zusammen", sagt ein Händler. Denn mit seinen Kunden aus der Auto-Industrie werde auch das Technologieunternehmen wie andere Zulieferer von der Mercedes-Warnung belastet.
Dazu komme aber noch der Große Verfalltag, der die Aktie unter den runden Basispreis von 30 Euro gedrückt hat. Beschleunigt wird dies dann noch durch ein gesenktes Kursziel von Morgan Stanley.
Mercedes haut rein: Aktie tiefrot - Auch andere Autowerte schwach
Das ist ein Schlag ins Kontor: Im Autosektor sorgt die überraschende Gewinnwarnung von Mercedes-Benz lange Gesichter. Die Aktie der Stuttgarter verlor 6,8 Prozent und lag damit am DAX-Ende. Auch die anderen Autowerte schmierten ab. VW, BMW und Porsche AG verloren zwischen 2,5 und 3,9 Prozent. Continental verbilligten sich um 1,7 Prozent.
Preise für Wohnimmobilien überraschen
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im Frühjahr erstmals seit zwei Jahren gestiegen. Sie erhöhten sich von April bis Juni bundesweit um durchschnittlich 1,3 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das ist das erste Plus seit dem zweiten Quartal 2022. Demnach war "nur noch für Wohnungen in dünn besiedelten ländlichen Regionen ein Preisrückgang zu beobachten", heißt es. Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich dagegen überall zum Vorquartal.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fielen die Preise für Wohnimmobilien aber erneut, wenn auch deutlich verlangsamt: Sie gaben bundesweit um 2,6 Prozent nach. In den sechs Vorquartalen war das Minus mit 3,9 bis 10,2 Prozent noch wesentlich größer ausgefallen.
Es gibt gute Nachrichten von der Preisfront
Der seit mehr als einem Jahr anhaltende Rückgang der deutschen Erzeugerpreise hat sich im August wegen billigerer Energie fortgesetzt. Die Hersteller gewerblicher Produkte - von Butter bis hin zu Gas - verlangten im August durchschnittlich 0,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt bekanntgibt. Das war bereits der 14. Rückgang in Folge. Ökonomen hatten mit einem etwas größeren Minus von 1,0 Prozent gerechnet, nachdem es bereits im Juli noch einen Rückgang von 0,8 Prozent gegeben hatte. Von Juli auf August zogen die Preise um 0,2 Prozent an.
In der Statistik werden die Preise für Produkte von Herstellern geführt, bevor sie weiterverarbeitet werden oder in den Groß- und Einzelhandel kommen. Sie gelten daher als frühe Signalgeber für die Entwicklung der Verbraucherpreise. Die deutsche Inflationsrate ist im August auf den tiefsten Stand seit mehr als drei Jahren gefallen: Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich noch 1,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, nach einem Plus von 2,3 Prozent im Juli.
Mercedes reißt den DAX nach unten
Zum Start ins Wochenschlussgeschäft schenkt der DAX die 19.000er-Marke erst einmal wieder her. Der deutsche Börsenleitindex büßt aktuell 0,7 Prozent auf 18.860 Punkte ein. Er hatte sie gestern erstmals übersprungen, auch darüber geschlossen und im Verlauf bei 19.045 Zählern ein neues Allzeithoch markiert. Auch an der Wall Street hatten der Dow-Jones-Index und der S&P 500 Rekorde erzielt - aber zum Handelsende wieder etwas von den bis dahin erzielten Gewinnen abgegeben. In Asien konnte vor allem der Nikke deutlich zulegen, während in Shanghai die Kurse nachgaben. "Hierzulande belastet vor allem die erneute Gewinnwarnung von Mercedes", kommentiert ntv-Börsenkorrespondentin Sabrina Marggraf. "Und Hexensabbat, also großer Verfallstag, ist heute auch noch."
Uniper vereinbart Gasliefervertrag mit Öl-Riesen
Der verstaatlichte Energiekonzern Uniper und der US-Ölkonzern ConocoPhillips haben ihre langfristige Gaspartnerschaft zur Lieferung von bis zu zehn Milliarden Kubikmetern Erdgas in den nächsten zehn Jahren verlängert. Im Rahmen der Vereinbarung werde ConocoPhillips unter Nutzung seiner Pipeline- und wachsenden LNG-Positionen Uniper in Nordwesteuropa mit Erdgas beliefern, teilt Uniper mit. "Mit dieser Vereinbarung wollen wir die Gasversorgung in Deutschland und Europa langfristig und nachhaltig stärken", so Uniper-Vorstand Carsten Poppinga. Finanzielle Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.
Deutliche Wochengewinne am Ölmarkt
Am Rohstoffmarkt verbilligt sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,3 Prozent auf 74,66 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notiert kaum verändert bei 72,01 Dollar. Der US-Rohölpreis verzeichnet damit einen Wochengewinn von 4,8 Prozent.
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Mercedes bremst DAX-Rally aus
Mit sinkenden Kursen an Europas Börsen rechnen Händler. Bereits in den USA kam es am Vorabend nach der Zinssenkungs-Rally zu leichten Gewinnmitnahmen. Kurzfristig rückt nun aber vor allem der große Verfalltag der September-Optionen und -Futures in den Fokus. Als einer der wichtigsten Termine des Jahres an den internationalen Terminbörsen sei er immer wieder gut für Sonderbewegungen. Am Mittag verfallen die Index-Optionen auf den DAX, am Abend die auf Einzelaktien.
Beim DAX macht seine fast punktgenaue Notierung an der 19.000er-Marke Sorgen: Denn es sei typisch, dass der Markt an Verfalltagen versuche, runde Marken zu überrennen, die als Basispreise für Optionen dienen. Der DAX müsse nächste Woche erst durch Anschlusskäufe noch beweisen, dass er sich auf diesem Niveau auch halten kann.
Erschwert wird dies durch ein schlagartig eingebrochenes Sentiment. Denn die überraschende Gewinnwarnung von Mercedes-Benz hinterlässt viele überraschte Investoren. "Mit so etwas hatte man spätestens eine Woche nach der BMW-Warnung gerechnet, aber nicht mehr jetzt", sagt ein Händler. Dies könne das Sentiment für alle Autoaktien belasten.
In Asien haben die Notenbanken von Japan und China ihre Leitzinsen unverändert gelassen. Nach der Zinssenkung der Federal Reserve war bei der People's Bank of China (PBoC) eine Senkung erwartet worden.
Indexänderungen bewegen Kurse
Druck auf die Aktien der Deutschen Post erwarten Händler vor allem am Abend. "Dann wird der Rauswurf aus dem Stoxx-50-Index umgesetzt", sagt ein Händler. Vor allem in der Schlussauktion könnte dies zu zusätzlichem Druck neben dem Verfalltag führen. Deutsche Post und Reckitt Benckiser werden aus dem Index entnommen, dagegen werden London Stock Exchange (LSE) und Intesa Sanpaolo aufgenommen.
Als Profiteure der anstehenden Index-Änderungen werden auch Hypoport und Schott Pharma gesehen. Sie werden ab Montag im MDAX notiert. "Gerade bei so kleinen Titeln kann das in der Schlussauktion für kräftige Nachfrage sorgen", so der Händler.
Rally in Tokio - Flaute in Shanghai
Die vom nun auch in den USA eingeleiteten Zinssenkungszyklus angefachte Kaufstimmung an den Börsen in Ostasien und Australien hält an. Auch mit dem Rückenwind kräftiger Gewinne an der Wall Street, mit neuen Rekordhochs im Dow-Jones- und S&P-500-Index geht es mit Ausnahme von Shanghai auf breiter Front nach oben. Der HSI in Hongkong gewinnt 1,3 Prozent, der Kospi in Seoul 0,9 Prozent und der ASX/200 in Sydney steigt von seinem Rekordhoch um weitere 0,4 Prozent
In Tokio verbessert sich der Nikkei vor einem bevorstehenden verlängerten Wochenende sogar um 2,0 Prozent auf 37.899 Punkte, nachdem er bereits gestern ähnlich stark zugelegt hatte. Am Montag wird wegen des Feiertags zum Herbstanfang in Japan nicht gearbeitet. Die Gewinne gehen querbeet, erneut legen Autoaktien deutlich zu, aber auch Banktitel und insbesondere Technologiepapiere.
Kein Störfeuer kommt von der japanischen Notenbank. Sie hat wie allseits erwartet die Leitzinsen konstant gehalten und nicht erhöht, auch wenn sie mittlerweile auf einen Zinserhöhungszyklus umgeschwenkt ist. Neue Preisdaten aus Japan zeigen erneut warum. Im August stiegen die Kernverbraucherpreise im Jahresvergleich wie erwartet um 2,8 Prozent, während die Notenbank eine Teuerung um 2,0 Prozent zum Ziel hat.
Lediglich in Shanghai fällt das Börsenbarometer zurück, der Composite-Index büßt 0,2 Prozent ein. Hier dürfte enttäuschen, dass die chinesische Notenbank ihren 1- und 5-jährigen Referenzzins für Bankkredite - eine ihrer Leitzinsen - unverändert gelassen hat, obwohl die Konjunktur in China weiter flau ist und auch die dortige Preisentwicklung dies zulassen würde. Der Markt dort wartet bereits seit geraumer Zeit auf geldpolitische oder staatliche Stimuli, die er sich nun vom bevorstehenden Treffen des Politbüros erhofft.
Mercedes-Benz kappt erneut Prognose - China-Krise
Die hartnäckige Flaute auf dem chinesischen Markt für Luxusautos lässt den Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz pessimistisch in die Zukunft blicken. Das Unternehmen senkt seine Prognose für das Gesamtjahr zum zweiten Mal binnen zwei Monaten und rechnet nun mit einem deutlich niedrigeren Gewinn als vor Jahresfrist. Auslöser sei eine weitere Verschlechterung des makroökonomischen Umfelds gewesen, vor allem in China, heißt es zur Begründung. Die Konjunktur in China habe angesichts des schwächeren Konsums und des anhaltenden Abschwungs im Immobiliensektor weiter an Dynamik verloren. "Das wirkte sich auf den Gesamtabsatz in China aus, einschließlich der Verkäufe im Top-End-Segment."
Auch der Konkurrent BMW spürt die schwächere Nachfrage in China und senkte unter anderem deswegen zuletzt seine Prognose. Die Autobauer leiden vor allem unter der schwelenden Immobilienkrise: Die fallenden Immobilienpreise treffen insbesondere wohlhabende Chinesen - die typischen Kunden der deutschen Premium-Hersteller. Porsche hatte zum Halbjahr ebenfalls eingeräumt, dass keine rasche Erholung in der Volksrepublik zu erwarten ist.
Schon in der ersten Jahreshälfte hatte Mercedes zu spüren bekommen, dass weniger Spitzenmodelle verkauft wurden, die üblicherweise eine deutlich höhere Gewinnmarge mit sich bringen als kleinere Fahrzeuge. Mercedes-Chef Ola Källenius hatte Ende Juli seine Hoffnung auf neue Modelle gesetzt, die in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen und das Geschäft ankurbeln sollten. Doch diese Hoffnung scheint sich nun nicht zu erfüllen. Mercedes teilt dazu mit, der Absatzmix dürfte im zweiten Halbjahr unverändert gegenüber der ersten Jahreshälfte bleiben und damit schwächer ausfallen als ursprünglich erwartet. Auch der Preisdruck dürfte bleiben: Mercedes spricht selbst von einem "dynamischen Preisumfeld".
Asien-Börsen im Rally-Modus
Die asiatischen Aktien haben ihre Rallye angesichts der Leitzinssenkung der US-Notenbank fortgesetzt. Der breit angelegte MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien außerhalb Japans zieht um 0,5 Prozent auf den höchsten Stand seit zwei Monaten an und steuert auf einen Wochengewinn von 2,4 Prozent zu. Der Nikkei verbessert sich um 2,1 Prozent auf 37.935,58 Punkte. Der Nikkei legt damit in dieser Woche um 3,4 Prozent zu. Der breiter gefasste Topix notiert 1,5 Prozent höher bei 2.656,61 Zählern.
In Japan hatte die Notenbank ihren kurzfristigen Leitzins bei 0,25 Prozent belassen. Experten hatten dies einstimmig erwartet. Die meisten Ökonomen rechnen allerdings damit, dass die BOJ nach den Zinserhöhungen im März und Juli dieses Jahr nachlegen wird - und zwar im Dezember. Der Chef der BOJ, Kazuo Ueda, hatte signalisiert, dass die Zentralbank zu weiteren Zinserhöhungen bereit sei, wenn die Inflation in den kommenden Jahren, wie derzeit prognostiziert, bei etwa zwei Prozent liegen sollte und zugleich solide Lohnzuwächse zu verzeichnen seien. Die Kerninflation Japans erreichte im August 2,8 Prozent und beschleunigte sich damit den vierten Monat in Folge.
Chinas Börsen setzen sich jedoch vom positiven Trend ab. Der Shanghai Composite verliert 0,1 Prozent auf 2.732,40 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fällt um 0,2 Prozent auf 3188,38 Punkte. Die chinesische Zentralbank hatte die Leitzinsen überraschend unverändert gelassen. Der Schlüsselsatz für einjährige Kredite (Loan Prime Rate) blieb bei 3,35 Prozent der fünfjährige wie bisher bei 3,85 Prozent. Damit enttäuschte die Zentralbank die Hoffnungen der Anleger auf eine baldige politische Unterstützung der kränkelnden chinesischen Wirtschaft.
"Satte Gewinne!"
Die Wall Street feiert: Der Dow Jones legt Hunderte Punkte zu, auch S&P 500 und Nasdaq klettern spürbar. Der Grund: Die Zinssenkung der US-Notenbank, die am oberen Ende der Erwartungen ausgefallen ist. "Es ist die Freude über die Zinswende", kommentiert ntv-Börsenkorrespondentin Sarah Sendner in New York. "Sie schürt die Hoffnungen, dass dieser Anschub für die Aktien noch einige Monate anhalten wird."
China belässt Schlüsselsatz LPR unverändert
Die chinesische Notenbank hat die Leitzinsen überraschend unverändert gelassen. Der Schlüsselsatz für einjährige Kredite (Loan Prime Rate) blieb bei 3,35 Prozent der fünfjährige LPR wie bisher bei 3,85 Prozent. Der Schlüsselsatz LPR dient zur Festlegung von Verbraucherkredit- und Hypothekenzinsen. Er basiert auf Vorschlägen, die 18 Geschäftsbanken bei der Notenbank einreichen. Experten hatten diese Woche mehrheitlich mit einer Senkung der Zinssätze gerechnet.
Die meisten neuen und ausstehenden Kredite in China basieren auf dem einjährigen LPR, während der fünfjährige Satz die Preisgestaltung von Hypotheken beeinflusst.
China überraschte die Märkte im Juli mit der Senkung der wichtigsten kurz- und langfristigen Zinssätze, dem ersten derart umfassenden Schritt seit fast einem Jahr, um das Wirtschaftswachstum zu stärken.
Bank of Japan versucht es mit Konstanz
Die Bank of Japan (BoJ) hat die Zinssätze unverändert gelassen. Gleichzeitig hält sie an ihrer Einschätzung fest, dass die japanische Wirtschaft weiterhin auf dem Weg zu einer moderaten Erholung ist. Die Zentralbank lässt ihren Leitzins mit einstimmigem Votum unverändert bei 0,25 Prozent. Experten hatten dies einstimmig erwartet. Die meisten Ökonomen rechnen allerdings damit, dass die Notenbank nach den Zinserhöhungen im März und Juli dieses Jahres nachlegen wird - und zwar im Dezember. Die BoJ beendete im März ihre Negativzinsen und hob im Juli den kurzfristigen Leitzins auf 0,25 Prozent an.
Chinas Großbanken greifen beim Yuan ein
Die großen chinesischen staatlichen Banken haben auf dem Devisenkassamarkt US-Dollar gekauft, um eine zu schnelle Aufwertung des Yuan zu verhindern. Dies berichten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Banken griffen zu einem Zeitpunkt ein, als der Yuan im morgendlichen Handel einen Höchststand von 7,0527 pro Dollar erreichte, den stärksten Stand seit 16 Monaten. Rasche Yuan-Aufwertungen könnten laut Marktbeobachtern Chinas Exportwettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.
Das ist los im frühen Devisengeschäft
Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der Dollar geringfügig auf 142,51 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 7,0583 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notiert er 0,1 Prozent niedriger bei 0,8468 Franken. Parallel dazu bleibt der Euro fast unverändert bei 1,1160 Dollar und gibt 0,1 Prozent auf 0,9449 Franken nach.
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DAX-Rekordpower dank Zinswende
Der DAX meldet sich von einem neuen Allzeithoch. Der deutsche Börsenleitindex schraubte sich im gestrigen Handel erstmals über die 19.000er-Marke, der Rekordstand lautet nun 19.045 Zähler. Aus dem Handel verabschiedete er sich dann mit 19.002 und einem Aufschlag von 1,6 Prozent. Verantwortlich für den jüngsten Kurssprung ist die von der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) eingeleitete Zinswende – mit einer großen Absenkung um 50 Basispunkte.
Heute gilt es, das nun erreichte Kursniveau zu halten. Ob das Börsenbarometer das schafft, könnte sich schon vorbörslich abzeichnen, denn zum einen entscheidet die japanische Notenbank über den Leitzins. Experten erwarten einstimmig, dass die Währungshüter den Schlüsselsatz unverändert bei 0,25 Prozent halten. Die meisten Ökonomen rechnen allerdings damit, dass die Bank of Japan (BOJ) nach den Zinserhöhungen im März und Juli dieses Jahr nachlegen wird - und zwar im Dezember. Der Chef der BOJ, Kazuo Ueda, hat signalisiert, dass die Zentralbank zu weiteren Zinserhöhungen bereit ist, wenn die Inflation in den kommenden Jahren wie derzeit prognostiziert bei etwa zwei Prozent liegen sollte und zugleich solide Lohnzuwächse zu verzeichnen seien.
Zum anderen berät auch die Notenbank Chinas über den geldpolitischen Schlüsselsatz, der im Fachjargon als Loan Prime Rate (LPR) bekannt ist. Er dient zur Festlegung von Verbraucherkredit- und Hypothekenzinsen. Experten erwarten mehrheitlich, dass der Schlüsselsatz gesenkt wird. Er basiert auf Vorschlägen, die 18 Geschäftsbanken bei der Notenbank einreichen. Um die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Pandemie zu stärken, hat China bereits mehrere Konjunkturspritzen gesetzt.
Die komplette Terminübersicht für diese Woche finden Sie hier.