Audio

Wieder was gelernt Nachhaltig Geld anlegen - geht das?

14.jpg

*Datenschutz

Umweltbewusstes Leben liegt im Trend. Auch wer an der Börse vorsorgt, will sein Geld möglichst nachhaltig investieren. Entsprechende Angebote gibt es, aber sie unterscheiden sich bei Aufwand, Gebühren und Öko-Faktor.

Wie grün die unterschiedlichen Möglichkeiten sind, hören Sie in dieser Folge von "Wieder was gelernt". Sie gehört zum Nachhaltigkeits-Spezial von ntv, RTL, Vox und TV Now. Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

An der Börse liegt Umweltschutz genauso im Trend wie an der Wahlurne. Viele Anleger wollen ohne schlechtes Gewissen fürs Alter vorsorgen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten, sagt Hermann-Josef Tenhagen von Finanztip. Die erste Möglichkeit ist einer klassischer Indexfonds.

"In einem klassischen Weltindex – MSCI World – haben sie ungefähr 1600 Firmen drin. Dann geht man einfach hin und sortiert alle aus, die zweifelhafte Geschäftszweige haben. Dann steht man nachher bei fünfhundert oder sechshundert Firmen, die hellgrün sind. Das ist kein grüner Index, aber die Firmen sind besser als die anderen, die aussortiert wurden."

Grüner geht es mit Möglichkeit zwei: Fonds, die aktiv von einem Management betreut werden. Aber auch diese Option hat ihre Tücken:

"Ein Fondsmanagement muss ich als Anleger kontrollieren. Das heißt, ich muss mich selbst intensiv mit dieser Anlage beschäftigen und das ist für viele Leute ein Hindernis, weil diese Beschäftigung Zeit kostet."

Inwiefern sich die Angebote noch unterscheiden und welche börsen-fremde Alternative es für die nachhaltige Altersvorsorge gibt, erfahren Sie in dieser Folge von "Wieder was gelernt".

Wieder was gelernt

Alle Folgen von "Wieder was gelernt" finden Sie in der n-tv App, bei Audio Now, Apple Podcasts, Deezer, Soundcloud und Spotify. Für alle anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden. Nehmen Sie die Feed-URL und fügen Sie "Wieder was gelernt" einfach zu Ihren Podcast-Abos hinzu.

Quelle: n-tv.de, chr

Mehr zum Thema