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Bayern Wenige Corona-Fälle: Weiden bleibt deutscher Spitzenreiter

Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild

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Weiden (dpa/lby) - Die Stadt Weiden in der Oberpfalz bleibt vorerst die deutsche Region mit der niedrigsten Corona-Inzidenz. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag dort am Samstag nach Angaben des Robert Koch-Institutes erneut nur bei 2,3 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Das war der deutschlandweite Bestwert.

Allerdings liegt auch der bundesweite Corona-Hotspot nach wie vor in Bayern: Den höchsten Wert in ganz Deutschland wies weiterhin die schwäbische Stadt Memmingen mit 117,9 aus. Sie war am Samstag die einzige Region im Freistaat, die noch über einer 100er-Inzidenz lag.

Im Durchschnitt lag die Inzidenz in Bayern laut RKI am Freitag bei 38,2 und damit leicht über dem Bundesdurchschnitt von 37,5.

770 neue Infektionen waren laut RKI in 24 Stunden dazugekommen - und 17 Todesfälle.

© dpa-infocom, dpa:210529-99-785865/2

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